Bruststraffung-Mastopexie, Reduktion
Durch Schwangerschaften, das Stillen oder das Altern kann die Brust ihre jugendliche Form verlieren. Die Brust erschlafft, ein Hautüberschuss entsteht und das Drüsenvolumen wird vermindert. Diese negativen Entwicklungen können nur chirurgisch verändert werden.
Diese Behandlung sollte nicht von Frauen, die einen Kinderwunsch haben, in Betracht gezogen werden. Der Eingriff sollte erst nach der Geburt erfolgen. Je nach Grad der Erschlaffung und gewünschtem Ergebnis, kann aus mehreren Operationsverfahren gewählt werden. Der leichteste Eingriff ist jener, bei dem die Brustwarzenhöfe „nur“ nach oben geschoben werden. Es bleibt eine Narbe um die Brustwarzen. Ein anderes Verfahren ist die Modellierung mit vertikaler Narbe, wobei Hautüberschuss entfernt wird. Sind die Brüste zu groß, kann das Fettgewebe und die Brustdrüse bis um 1000g reduziert werden. Perfekte geformte Brüste können mit einer kleinen Narbe, die in den meisten Fällten gut verheilt, erlangt werden. Die Narben verschwinde nach einem Jahr komplett.
Die Operation wird in Vollanästhesie durchgeführt und dauert je nach Umfang des Eingriffes etwa 1 bis 3 Stunden. In der Klinik bleiben Sie für etwa 3 Tage. Die Drainage wird am zweiten oder dritten Tag nach der Operation entfernt. Die gesamt Genesungszeit beträgt etwa 14 Tage. Zu dieser werden auch die Nähte entfernt.
Robotische Haartransplantation – Neuigkeit
RIVA Klinik biete eine neue Methode der Haartransplantation. Das Follicular Unit Extraction System, abgekürzt F.U.E, ist eine sehr schnelle Methode, bei der mit Hilfe eines automatisierten Roboters einzelne Haarfollikel (1-3 Mikrosetzlinge) entnommen und verpflanzt werden. Das neue System ist einzigartig und in der Tschechischen Republik wenig bekannt. Das Patent stammt aus den USA, das robotische Gerät wurde von der französischen Firma Medicamat entwickelt. Verglichen mit der konventionellen Streifenmethode der Haarverpflanzung, bringt diese Methode viele Vorteile. Vor allem kommt sie ohne Skalpell aus, lässt keine Narbe zurück und minimiert dadurch das Infektionsrisiko. Die Dauer des eigentlichen Eingriffs wird ungefähr halbiert. Die Methode macht die Operation für den Patienten in mehrfacher Hinsicht erträglicher.
Für wen ist die Technik geeignet?
Am wirksamsten ist die Methode bei Männern im Bereich der Schläfendreiecke. Bei den Frauen lassen sich die Haare – vor allem im Scheitelbereich – operativ verdichten. Es können auch verletzungsbedingte Augenbrauenverluste behandelt und kleinere unfallbedingte, bzw. sonstige Alopezie-Herde (unbehaarte Stellen im behaarten Kopfteil) korrigiert werden.
Was sollte man wissen?
Jeder Kunde wird von einem qualifizierten Experten für automatisierte Haartransplantation individuell beurteilt, persönlich beraten, und über den Umfang sowie über die ungefähre Dauer der Operation ausführlich informiert. Vor dem Eingriff wird Blut entnommen, um die Probe im Labor auf Blutbild, auf grundlegende Gerinnungsparameter und biochemisch zu untersuchen. Was im Einzelnen untersucht wird, und wie weit etwaige blutverdünnende Medikamente auszusetzen sind, hängt vom beratenden Facharzt ab.
Wie verläuft der eigentliche Eingriff?
Behandelt wird in einem Operationssaal. Zunächst wird mit einem Rasierapparat im Hinterkopfbereich ein Haarstreifen ausrasiert, der, je nach dem, wie dicht die Haare des Kunden sind, ca. 4 x 15 cm groß ist. Die Entnahmestelle wird lokal betäubt. Darauf entnimmt ein plastischer Chirurg unter sterilen Bedingungen robotisch die eigentlichen Haareinheiten. Ein spezielles Verlängerungsstück erlaubt dem Gerät, das Haar durch Drehung aus der Haut herauszuschneiden und durch Unterdruck in das Gerät einzusaugen. Die Setzlinge sind ungefähr gleich groß und umfassen nicht mehr Haut- und Unterhautteile als unbedingt notwendig. Dadurch lassen sich mehr Haareinheiten pro Fläche einpflanzen als mit der konventionellen Methode. Es sinkt das Risiko, dass die Setzlinge beschädigt werden. Sobald die Entnahme beendet ist, wird die Empfangsstelle lokal betäubt, um dort anschließend die Haareinheiten einzeln einzupflanzen.
Wie lange dauert der Eingriff?
Die Dauer der Operation ist individuell und hängt von der Anzahl der zu transplantierenden Haarsetzlinge ab. Eine Verpflanzung von ca. 400 Haareinheiten dauert ungefähr 2 Stunden.
Wie sieht die postoperative Behandlung aus?
Da die Entnahme- und die Empfangsstellen nur minimal bluten, kommt man nach der Operation ohne Kopfverband aus. Gegen Schmerzen wirken allgemein verfügbare Schmerzmittel. Oft kommen die Kunden ohne Analgetika aus. Schon am zweiten Tag nach der Operation kann der transplantierte Teil geduscht werden. Die Entnahmefläche verheilt in einer Woche. Ungefähr nach einer Woche nimmt der Patient am normalen Alltag teil. Allerdings sollte er mindestens 14 Tage lang größere körperliche Anstrengungen meiden.
Robotische Haartransplantation – Neuigkeit
RIVA Klinik biete eine neue Methode der Haartransplantation. Das Follicular Unit Extraction System, abgekürzt F.U.E, ist eine sehr schnelle Methode, bei der mit Hilfe eines automatisierten Roboters einzelne Haarfollikel (1-3 Mikrosetzlinge) entnommen und verpflanzt werden. Das neue System ist einzigartig und in der Tschechischen Republik wenig bekannt. Das Patent stammt aus den USA, das robotische Gerät wurde von der französischen Firma Medicamat entwickelt. Verglichen mit der konventionellen Streifenmethode der Haarverpflanzung, bringt diese Methode viele Vorteile. Vor allem kommt sie ohne Skalpell aus, lässt keine Narbe zurück und minimiert dadurch das Infektionsrisiko. Die Dauer des eigentlichen Eingriffs wird ungefähr halbiert. Die Methode macht die Operation für den Patienten in mehrfacher Hinsicht erträglicher.
Für wen ist die Technik geeignet?
Am wirksamsten ist die Methode bei Männern im Bereich der Schläfendreiecke. Bei den Frauen lassen sich die Haare – vor allem im Scheitelbereich – operativ verdichten. Es können auch verletzungsbedingte Augenbrauenverluste behandelt und kleinere unfallbedingte, bzw. sonstige Alopezie-Herde (unbehaarte Stellen im behaarten Kopfteil) korrigiert werden.
Was sollte man wissen?
Jeder Kunde wird von einem qualifizierten Experten für automatisierte Haartransplantation individuell beurteilt, persönlich beraten, und über den Umfang sowie über die ungefähre Dauer der Operation ausführlich informiert. Vor dem Eingriff wird Blut entnommen, um die Probe im Labor auf Blutbild, auf grundlegende Gerinnungsparameter und biochemisch zu untersuchen. Was im Einzelnen untersucht wird, und wie weit etwaige blutverdünnende Medikamente auszusetzen sind, hängt vom beratenden Facharzt ab.
Wie verläuft der eigentliche Eingriff?
Behandelt wird in einem Operationssaal. Zunächst wird mit einem Rasierapparat im Hinterkopfbereich ein Haarstreifen ausrasiert, der, je nach dem, wie dicht die Haare des Kunden sind, ca. 4 x 15 cm groß ist. Die Entnahmestelle wird lokal betäubt. Darauf entnimmt ein plastischer Chirurg unter sterilen Bedingungen robotisch die eigentlichen Haareinheiten. Ein spezielles Verlängerungsstück erlaubt dem Gerät, das Haar durch Drehung aus der Haut herauszuschneiden und durch Unterdruck in das Gerät einzusaugen. Die Setzlinge sind ungefähr gleich groß und umfassen nicht mehr Haut- und Unterhautteile als unbedingt notwendig. Dadurch lassen sich mehr Haareinheiten pro Fläche einpflanzen als mit der konventionellen Methode. Es sinkt das Risiko, dass die Setzlinge beschädigt werden. Sobald die Entnahme beendet ist, wird die Empfangsstelle lokal betäubt, um dort anschließend die Haareinheiten einzeln einzupflanzen.
Wie lange dauert der Eingriff?
Die Dauer der Operation ist individuell und hängt von der Anzahl der zu transplantierenden Haarsetzlinge ab. Eine Verpflanzung von ca. 400 Haareinheiten dauert ungefähr 2 Stunden.
Wie sieht die postoperative Behandlung aus?
Da die Entnahme- und die Empfangsstellen nur minimal bluten, kommt man nach der Operation ohne Kopfverband aus. Gegen Schmerzen wirken allgemein verfügbare Schmerzmittel. Oft kommen die Kunden ohne Analgetika aus. Schon am zweiten Tag nach der Operation kann der transplantierte Teil geduscht werden. Die Entnahmefläche verheilt in einer Woche. Ungefähr nach einer Woche nimmt der Patient am normalen Alltag teil. Allerdings sollte er mindestens 14 Tage lang größere körperliche Anstrengungen meiden.
As. MUDr. Sabina Švestková Ph.D.
Ausbildung
Medizinische Fakultät der Universität J.E.Purkyne in Brünn
Praxis
1986 1989 -Klinik für Dermatologie und Venerologie des Fakultätskrankenhauses Pekařská, Brünn
1989 bisher -Arzt an der Klinik für Dermatologie und Venerologie des Fakultätskrankenhauses Brünn
1996 bisher -Privatpraxis in der ästhetischen und korrektiven Dermatologie
2000 bisher -Fachassistent an der Medizinischen Fakultät der Masaryk-Universität in Brünn
2009 bisher -leitender Arzt der Ambulanz für Dermatologie und Venerologie des Fakultätskrankenhauses in Brünn
Qualifikation
1989 spezialisierte Attestation in Dermatologie und Venerologie
1993 Grundlagen der Hochschulpedagogik an der Philosophischen Fakultät der Masaryk-Universität in Brünn
1994 nicht-invasive Untersuchungsmethoden in Angiologie
1997 Problematik dermatologischer Angiologie
1999 kompressive und pharmakologische Therapie von CVI
2001 Lizenz für Lektor der ärztlichen Praxis
2009 Doktorstudium beendet mit Ph.D. in Dermatologie und Venerologie
Mitgliedschaft in den fachmedizinischen Gesellschaften
- Mitglied der Tschechischen Ärztegesellschaft
- Mitglied dr Tschechischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie
- Mitglied der Tschechischen Gesellschaft für Phlebologie
- Mitglied der Tschechischen Gesellschaft für Laseranwendungen in Medizin
- Mitglied von Central European Vascular Forum
- Mitglied der Tschechischen Akademie für Dermatologie und Venerologie
- Mitglied von European Academy of Dermatovenerology
Ausländische Aufenthalte
1991 Studienaufenthalt in St. Thomas Hospital, London, Großbritannien
1999 Lehrgang in Phlebologie, Bordeaux, Frankreich
2005 Lehrgang: Wound healing and its disturbance. Ulm, Deutschland
2005 Lehrgang. Wundheilung und Wundbehandlung, Stuttgart, Deutschland
2008 Lehrgang. Wound care, Compression therapy, Lisabon, Portugal
Sprachen aktiv
- Englisch
- Deutsch
Radiofrequenz-Therapie
Behandlung mittels Radiofrequenz-Gerätes
Neu – ein Gerät für ästhetische Behandlungen von Falten und erschlaffter Haut, welches mit Radiofrequenz-Technologie arbeitet.
Wie wirkt das Gerät?
Hohe elektrische Wellenbewegungen dringen durch die Oberhaut und dringen in die Lederhaut, welche eine große Menge Kollagen enthält, ein. Die Wassermoleküle in der Haut beginnen zu vibrieren und erzeugen Wärme. Durch diesen Vorgang wird neues Kollagen gebildet und die Haut somit fester und straffer.
Die am meisten behandelten Bereiche sind: Fehler im Gesicht einschließlich Kinn und Neck, Festigen der Haut an Armen, Bauch und Gesäß.
Wie läuft die Behandlung ab?
Die Behandlung dauert etwa 10 bis 15 Minuten und ist vollkommen schmerzfrei, ein leichtes Brennen kann jedoch vernommen werden. Der Kopf der Maschine wird auf die zu behandelnde Stelle platziert und somit die Radiofrequenz-Energie in die Haut geleitet.
Was sollte nach dem Eingriff gemacht werden?
Sie können Ihre täglichen Aktivitäten unmittelbar nach dem Eingriff fortsetzen. Bei wenigen PatientInnen entsteht eine Rötung, die innerhalb einiger Stunden wieder verschwindet. Die Haut muss gründlich mit Feuchtigkeit angereichert werden.
Wie oft sollte der Eingriff wiederholt werden?
Die ideale Therapie besteht aus 8 bis 10 Sitzungen mit einem Zeitabstand von einer Woche zwischen jeder Sitzung. Vor dem Eingriff sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich und der Eingriff kann während jeder Jahreszeit durchgeführt werden. Die komplette Therapie kann 1 bis 2 mal pro Jahr durchgeführt werden.
Entfernung von Feuermalen (naevus flammeus) , Hämangiomen und Angiomen
Eltern von Kindern und erwachsene PatientInnen, die an verschiedenen Formen von Feuermalen und Hämangiomen leiden, beschreiben oft die Bestürzung und den Kummer, welchen sie erleiden beim Versuch diese Hautstörung zu behandeln. Nach Stunden in Warteräumen verschiedener Spezialisten realisieren sie, dass die einzige Methode zur Entfernung die Laser-Behandlung ist.
Anders als bei älteren Argon-Lasern, ermöglichen neue Laser-Technologien die Energie des Strahles so einzustellen, dass nur das Gefäß geschädigt wird und die Hautoberfläche nicht. Feuermale verblassen allmählich und die Haut nimmt schließlich dieselbe Farbe wie ihre Umgebung an. Erste Ergebnisse sind bereits nach der ersten Sitzung sichtbar und das optimale Ergebnis wird nach einigen Sitzungen erzielt.
Die Kombination unseres erfahrenen Teams und der hoch-qualitativen Vaskulär-Laser, macht die komplette Entfernung dieser Hautschädigungen möglich.
Candela V-Beam Laser
Der Laserstrahl bindet den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) und zerlegt ihn. Abhängig von Alter und Umfang der Behandlung, werden auf diese Weise behandelte vaskuläre Schändungen durch den immunologischen Abbau absorbiert.
Der Eingriff erfordert keinen Spitalsaufenthalt. Bei Kinderpatienten kann die Behandlung in Vollanästhesie durchgeführt werden. Wir behandeln Kinder ab 2 Jahren und während des Eingriffes können die Eltern dabei sein. Sie sitzen entweder neben ihrem Kind oder haben das Kind auf ihrem Schoß.
Sofort nach der Behandlung verändert sich die Farbe des Males, bleibt jedoch noch sichtbar. Es verschwindet in den nachfolgenden Wochen, wenn die behandelte Gefäßbeschädigung durch das Abwehrsystem abgebaut wird.
Die ersten Tage nach dem Eingriff sollte die behandelte Fläche mit einer Salbe (Calcium panthotenicum) eingecremt werden. Bei einem Aufenthalt in der Sonne sollte eine Creme mit hohem Schutzfaktor verwendet werden. Sportliche Aktivitäten und das Baden in heißem Wasser sollte reduziert werden.
Vor der Behandlung muss eine Besprechung mit dem Arzt durchgeführt werden.
Der Eingriff wird nicht bei gebräunter Haut, Schwangerschaft, KlientInnen mit Diabetes, Krebs oder anderen schweren Krankheiten, durchgeführt werden.
Laser-Entfernung von Viruswarzen und Mollusken
Viruswarzen können nach einem Saunabesuch, Schwimmbadbesuch oder dem Besuch ähnlicher Einrichtungen entstehen. Die Vieren treten über kleine Hautverletzungen in die Haut ein, wenn bestimmte Empfehlungen für diese Einrichtungen nicht befolgt werden. Die Viruswarzen sind sehr ansteckend und können auch auf andere Familienmitglieder übertragen werden oder sich auf andere Körperstellen übertragen. Wir empfehlen allen, die an diesem Problem leiden, einen Dermatologen zu besuchen. Er macht eine Diagnose und empfiehlt eine Therapie. Handelt es sich um eine Viruswarze oder Molluske, kann diese mithilfe einer Laser-Behandlung ohne Narbenbildung behandelt werden.
Laserbehandlung
Der Laserstrahl bindet den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) und zerlegt ihn. Beschädigte Gefäße werden immunologisch abgebaut und absorbiert.
Die Therapie der Viruswarze beruht auf dem Schließen der Gefäße, welche die Warze ernähren, und nachfolgender Verdünnung des Gewebes.
Der Eingriff wird nicht bei gebräunter Haut, Schwangerschaft, KlientInnen mit Diabetes, Krebs oder anderen schweren Krankheiten, durchgeführt werden.
Entfernung von Besenreisern
Besenreiser sind kleine Bündel von erweiterten Äderchen, die auf den Wangen, der Nase oder am Kinn erscheinen. Obwohl sie keine Gesundheitsprobleme verursachen, können sie ein ästhetisches Problem darstellen.
Der an unserer Klinik verwendete, hoch-qualitative Vaskulär-Laser, ermöglicht eine schonende Entfernung, selbst von sehr feinen Äderchen. Diese Laserbehandlung kann auch eingesetzt werden, um Krampfadern an Beinen zu entfernen. Die Behandlung kann auch mit anderen klassischen Methoden der Krampfader-Entfernung, wie z.B. Sklerosierung, Elektrokoagulation oder Operationen, kombiniert werden.
Candela V-Beam Laser
Der Laserstrahl bindet den roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) und zerlegt ihn. Abhängig von Alter und Umfang der Behandlung, werden auf diese Weise behandelte vaskuläre Schändungen durch den immunologischen Abbau absorbiert.
Der Eingriff erfordert keinen Spitalsaufenthalt und ist leicht schmerzhaft. Schon bei der ersten Sitzung wird 80% des Endergebnisses erreicht. Bei richtiger Indikation und guter Zusammenarbeit des Arztes und PatientIn sind Komplikationen praktisch ausgeschlossen und die Therapie von kurzer Zeit. Abhängig von der Anzahl der Sitzungen, können Gefäß-Schädigungen mittels dieser Methode zu 100% entfernt werden.
Nach der Behandlung ist die Vene schlecht sichtbar und wird im Laufe einiger Wochen, abhängig vom Immunsystem des Patienten oder der Patientin, vollkommen absorbiert. Der Laser entfernt Äderchen bis zu einem Durchmesser von 2mm. Äderchen von einem Durchmesser bis zu 0,4 mm verschwinden sofort nach der Behandlung und Äderchen von einem Durchmesser bis zu 1 mm werden nach einer Sitzung entfernt. Äderchen mit einem Durchmesser von 1 bis 2 mm erfordern 2 bis 3 Sitzungen.
Unmittelbar nach dem Eingriff entsteht eine Rötung an der behandelten Stelle. Die ersten Tage nach dem Eingriff sollte die behandelte Fläche mit einer Salbe (Calcium panthotenicum) eingecremt werden. Bei einem Aufenthalt in der Sonne sollte eine Creme mit hohem Schutzfaktor verwendet werden. Sportliche Aktivitäten und das Baden in heißem Wasser sollte reduziert werden. All diese Faktoren verursachen eine erhöhte Durchblutung mit der Bemühung des Organismus, neue Äderchen zu bilden.
Vor der Behandlung muss eine Besprechung mit dem Arzt durchgeführt werden.
Der Eingriff wird nicht bei gebräunter Haut, Schwangerschaft, KlientInnen mit Diabetes, Krebs oder anderen schweren Krankheiten, durchgeführt werden.
Entfernung von Warzen und Pigmentflecken
Unterschiedlich große Pigmentflecken und Warzen können im Gesicht oder anderen Körperstellen vorkommen. Gründe für ihre Entfernung sind individuell.
Vor dem Eingriff empfehlen wir den Besuch eines Dermatologen. Pigmentflecken müssen vor der Behandlung gründlich untersucht werden und die Prozedur sollte mit einer histologischen Untersuchung ergänzt werden.
Die Entfernung von Pigmentflecken oder Warzen bringt dem Patienten oder der Patientin Zufriedenheit und erhöht seine oder ihre Lebensqualität.
Warzen und gutartige Pigmentflecken von einem Durchmesser von 5 bis 8 mm können mittels CO²-Laser oder Erbium-Laser entfernt werden. Die Lichtenergie des Laserstrahles wird im Gewebe in Wärmeenergie umgewandelt und dadurch kommt es Verdampfung und Zerstörung der obersten Hautschichten und Zellen im betroffenen Bereich. Die zerstörten Zellen werden schließlich durch neue, qualitativ-bessere Zellen ersetzt. Mit modernen Lasergeräten, kann die Tiefe des Strahles mittels Computer kontrolliert werden. Die Behandlung wird mit lokaler Betäubung durchgeführt.
Größere Pigmentflecken und Warzen (mehr als 1 cm Durchmesser) werden durch einen chirurgischen Eingriff entfernt. Ein Schnitt wird in die physiologischen Linien oder natürlichen Falten gemacht, um die Narbe dezenter zu machen.
Die Wunden nach der Laser-Operationen brauchen 7 bis 14 Tage um zu heilen, manchmal auch länger, abhängig von Umfang und Tiefe des Eingriffes. Nach der Operation wird die Wunde mit einer antibiotischen Salbe, z.B. Framykoin behandelt. Während der Heilung können an der behandelten Stelle Rötungen und ein Stechen entstehen, diese verschwinden allmählich. Wir empfehlen die Stelle mit einer Salbe einzucremen und sanft zu massieren. Das Bräunen in der Sonne muss für den Zeitraum von einen Jahr nach dem Eingriff vermieden werden. Richtig entfernte Warzen und Pigmentflecken heilen ohne kosmetische Folgen ab. Manchmal kann eine kleine Pigmentationsstörung oder ein sanftes Jucken bleiben. Im Falle eines zweifelhaften histologischen Befundes, kontrollieren wir den Patienten in regelmäßigen Zeitabständen. Bösartige Pigmenttumore werden nicht mittels dieser Behandlung entfernt.
Tiefes Laserpeeling
Beim Laserpeeling handelt es sich um eine Technik zur Entfernung der oberen Hautschicht. Ein Laserpeeling kann helfen altersbedingte Einflüsse zu entfernen und den Regenerationsprozess hervorzurufen. Es verbessert fettige Haut, die zur Akne-Bildung neigt, und glättet die Hautstruktur. Das Laserpeeling ist eine einzigartige Methode, welche in genau festgelegte, tiefe Hautschichten reicht um Einfluss auf die Re-Modellierung der Hautgewebsfasern zu nehmen.
Laser – Resurfacing
Faltenentfernung im Gesicht und Laserresurfacing des gesamten Gesichtes werden oft mit einem Facelifting kombiniert. Die Kombination dieser zwei Behandlungen ist passend, besonders in Fällen, in denen ein Facelifting allein nicht das gewünschte Ergebnis bringt. Wir empfehlen Laserbehandlungen für statische Falten, wie in der Nasolabialfalte, an der Nasenwurzel und um Mund und Augen.
Wir verwenden 2 Arten von Lasern: Kohlendioxid (CO²) und Erbium. Der Grund für die Faltenentstehung ist der allmähliche Verlust und Verfall von Kollagenfasern. Laserresurfacing ermöglicht eine Reproduzierung von Kollagen. Kollagenfasern schrumpfen während dieses Prozesses (1/3 kürzer) und die äußerste Hautschicht wird gestrafft.
Die Behandlung mit dem CO²-Laser erzielt lang anhaltente Effekte. Die behandelten Bereiche brauchen 2 bis 3 Monate zum heilen und die Haut ist während der Heilungsphase gerötet. Dieser Lasertyp verdampft die äußerste Schicht der Haut. Die Zellen zerstört und durch neue, qualitativ bessere Zellen ersetzt. Mittels Computer können wird die Tiefe der Laserstrahlen genau regulieren.
Stellen, die mit dem Erbium-Laser behandelt wurden, benötigen weniger Regenerationszeit (ungefähr die Hälfte der Heilungsphase des CO²-Lasers). Dieser Lasertyp wird besonders für jüngere PatientInnen (in den 30ern) verwendet, weil deren Fähigkeit, Kollagen zu reproduzieren, besser ist. Das Endergebnis hält zwar kürzer an, die Behandlung kann aber wiederholt werden. Oberflächliche, kleine Falten werden bei dieser Behandlung entfernt. Tiefe Falten werden verbessert, können aber nicht vollständig entfernt werden.
Laserbehandlungen können an einem bestimmten Bereich des Gesichtes oder am ganzen Gesicht durchgeführt werden. Diese Methode wird Full-Face-Resurfacing genannt. Sie eignet sich für PatientInnen mittleren Alters oder ältere PatientInnen und erzielt den größten, ästhetischen Effekt. Für ein Gesicht mit überschüssiger Haut oder geringer Hautspannung empfehlen wir ein Facelifting kombiniert mit einem Laserresurfacing, das radiale Falten um die Augen und Unterlippe entfernen kann. Diese Falten können nicht chirurgisch entfernt werden.
Der Eingriff wird unter lokaler Betäubung (entweder Injektion oder Creme, z.B. EMLa)kombiniert mit Sedierung/ Analgetika oder unter Vollnarkose (besonders bei Behandlung des gesamten Gesichtes)durchgeführt. Die Behandlung dauert bis zu 2 Stunden. Nach dem Eingriff werden Kühlverbände angebracht, um die Schwellung zu reduzieren.
Ein ein-tägiger Krankenhausaufenthalt ist erforderlich. In den nachfolgenden Tagen ist die Haut mit Schorf bedeckt, welcher innerhalb von 14 Tagen abfallen wird. Die behandelte Haut ist leicht rötlich gefärbt, aber diese Färbung geht innerhalb 3 bis 6 Monaten wieder zurück. Das Sonnenbaden ist für 1 Jahr verboten, weil sonst ungewollte Pigmentflecken entstehen könnten. Wir empfehlen das tägliche Auftragen einer hoch-qualitativen Hautcreme.
Full-Face-Resurfacing kann mit einem endoskopischen Augenbrauen-Lifting, einer Augenlid-Operation oder einem chirurgischen Gesichtslifting kombiniert werden.
Medizinische Kosmetik
NeoStrata® sind hoch wirkungsvolle medizinische Kosmetikprodukte, deren Grundinhaltsstoffe Fruchtsäuren sind. Das Ergebnis langfristiger Anwendung ist eine gesündere, strahlende und straffe Haut. Die Qualität der Haut wird verbessert und kleine Falten und Linien werden verringert.
Die kosmetischen Produkte sind nicht parfümiert, enthalten keine Farbstoffe, sind dermatologisch geprüft und wurden nicht an Tieren getestet.
Präparate können auch telefonisch bestellt werden unter: 543 211 818
Krampfderm im Gesicht
Krampfadern
Krampfadern im Gesicht können ein ästhetisches Problem sein, besonders für junge Menschen. Obwohl es Meinungen gibt, dass ihre Bildung mit übermäßigem Alkoholkonsum zusammenhängt, ist dies nicht immer die Ursache. Gewöhnlich ist die Erscheinung von Krampfadern im Gesicht erblich, aber sie kommen auch häufiger bei Rauchern, Frauen, die die Antibabypille nehmen und als Folge der Hautschädigung durch Sonnenstrahlen vor.
Wie können Krampfadern im Gesicht behandelt werden?
Unabhängig von der Ursache der Entstehung der Krampfadern, ist immer eine Laser-Behandlung möglich. Behandlungen mit älteren Lasergeräten waren schmerzhaft und haben sichtbare Verbrennungen der Haut verursacht, die nicht mehr mit Make-up verdeckt werden konnten. Die Behandlung war langsam und die Ergebnisse nicht zufrieden stellend.
Neue Technologien ermöglichen schnelle und relativ schmerzfreie Behandlungen.
Wie funktioniert der Laser?
Der Laser produziert das gelbe Licht einer bestimmten Wellenlänge, welches vom roten Blutfarbstoff in den roten Blutkörperchen absorbiert wird. Die absorbierte Lichtenergie wird in Wärmeenergie umgewandelt und bewirkt das Abdichten des Äderchens. Das beschädigte Äderchen resorbiert allmählich, verschwindet und bildet sich nicht wieder. Der Vorteil dieser Behandlung ist, dass die umliegende Haut nicht zerstört wird. Die Laser-Behandlung verhindert jedoch nicht die Bildung von neuen Krampfadern, besonders bei Rauchern.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Kleinere Krampfadern können innerhalb einer Sitzung behandelt werden. PatientInnen mit stärkeren Krampfadern benötigen 2 bis 3 Sitzungen um das gewünschte Ergebnis zu erhalten.
Was kann von dem Eingriff erwartet werden?
Nach der Behandlung können Rötungen entstehen, die etwa 2 Tage andauern. Bei einer Behandlung mit einem stärkeren Laser können auch kleine blaue Flecken entstehen, die innerhalb einer Woche verschwinden. Manche PatientInnen verspüren ein leichtes Stechen, das 2 bis 5 Tage andauern kann. Selten tauchen Bläschen auf, die spontan wieder verschwinden. Die Äderchen verblassen allmählich über eine Zeit von 6 bis 8 Wochen nach der Behandlung.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
PatientInnen können ein leichtes Stechen verspüren. Der Schmerz wird mittels eines Kältesprays gemildert, welches von der Laser-Maschine gemeinsam mit dem Laserstrahl produziert wird.
Wie sollten Sie sich auf die Behandlung vorbereiten?
Eine Woche vor der Behandlung sollte kein Alkohol getrunken werden und keine Medikamente gegen Blutgerinnung eingenommen werden. Die Haut darf nicht gebräunt sein und das Bräunen muss für 6 Monate nach dem Eingriff vermieden werden.
Nach der Behandlung muss die behandelte Stelle jeden Tag mit einer Creme mit hohem UV-Schutzfaktor eingecremt werden. Zusätzlich muss die Haut eine Stunde vor dem Rausgehen in die Sonne mit der Creme eingecremt werden.
Risiken und Nebenwirkungen
Auf Grund der dynamischen Kühlung der Haut ist die thermische Beschädigung des Gewebes nur minimal. Selten können Nebenwirkungen vorkommen.
- Pigmentation: Brauen Flecken können nach der Behandlung auftreten, wenn die Haut nicht vor Sonnenlicht geschützt wird.
- Narben: Diese sind sehr selten, entstehen aber im Falle vor allem am Hals.
- Infektionen: sehr selten
- Neubildung der Äderchen: Dies geschieht häufig bei Frauen, die die Antibabypille einnehmen und bei Rauchern. Bei PatientInnen, bei denen die Äderchen-Bildung erblich bedingt ist, kann die Laser-Behandlung die Neubildung nicht verhindern.
Verjüngungsprogramm
Erneuerung von Hautoberfläche:
Chemiches Peeling mittels Fruchtsäuren der Firma NeoStrata und Alinea Derma.
Beinvenen
Krampfadern an Beinen
Häufig sind Frauen, besonders nach Geburten, von Krampfadern betroffen. Die Schwäche der Venenwand ist erblich. Krampfadern können mit der Zeit, unabhängig von Hautfarbe oder Gewicht, entstehen und es kann wenig zur Vorbeugung beigetragen werden.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Die Größe der Venen ist das wichtigste Kriterium und ausschlaggebend für Ihre Behandlungsform.
Sklerosierung
Bei der Behandlung von kleinen Venen wird die Sklerosierung eingesetzt. Ein Präparat wird direkt in die Vene injiziert und verursacht eine schwache Beschädigung der Venenwand. Dies führt dazu, dass die Venenwände sich zusammenkleben und sich eine schwache Entzündung um die Vene bildet. Schließlich wird die entzündete Vene vom umliegenden Hautgewebe absorbiert.
Sofort nach der Injektion, bildet sich ein Blutgerinnsel. Dieses wird nicht sichtbar sein, kann aber als kleine Verhärtung spürbar sein. An der behandelten Stelle können Schmerzen oder Rötungen entstehen, welche innerhalb 2 Wochen wieder verschwinden.
Die Behandlung ist einfach, schmerzlos und die täglichen Aktivitäten müssen nicht eingeschränkt werden. Während einer Sitzung kann eine große Anzahl Venen an beiden Beinen behandelt werden. Die Dauer der Behandlung hängt von der Kondition der Beine ab.
2 bis 4 Wochen lang nach der Behandlung, müssen Sie Kompressionsstrumpfhosen tragen, welche Ihnen der Arzt verschreiben wird.
Laserbehandlung
Die kleinsten, rot gefärbten Venen können mit dem Vaskular-Laser „Candela V-beam“ behandelt werden. Dieser Laser wird auch zur Behandlung von Krampfadern und Feuermalen im Gesicht eingesetzt. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen mehrere Sitzungen durchgeführt werden.
Chirurgischer Eingriff
Bei großen Krampfadern wird eine Operation, entweder klassisch oder mit Laser, durchgeführt.
Wie effektiv ist die Behandlung von Krampfadern?
Die Behandlungen sind sehr effektiv. Die meisten Krampfadern verschwinden nach dem Eingriff. Es könne sich jedoch neue Krampfadern bilden, vor allem bei Menschen, die empfänglich für diese sind. Die einzigen Präventionen sind das Tragen von Kompressionsstrumpfhosen und die Einhaltung einer gesunden Lebensweise.
Wie bereitet man sich auf den Eingriff vor?
Der Eingriff erfordert keine spezielle Vorbereitung.
Was sollte nach dem Eingriff getan werden?
Wir empfehlen einen 2 bis 3-stündigen Spaziergang nach dem Eingriff. Danach sollte täglich ein mindestens einstündiger Spaziergang unternommen werden. Kompressionsstrumpfhosen müssen für 2 bis 4 Wochen nach dem Eingriff getragen werden.
Mögliche Nebenwirkungen und Komplikationen
Komplikationen sind selten, können jedoch vorkommen:
- Pigmentation: Zeitweilige braune Hautverfärbungen, die jedoch mit der Zeit heller werden und verschwinden.
- Unvollständige Entfernung der Krampfadern: Wenn die Vene nur teilweise entfernt wurde, ist eine zweite Sitzung notwendig.
- Hautgeschwür: Es handelt sich um eine ungewöhnliche Komplikation, die durch die falsche Anwendung des Präparats der Sklerosierung verursacht wird.
Die Behandlung von Krampfadern ist gewöhnlich eine einfache Prozedur und hat eine sehr hohe Erfolgsrate. Wir beantworten Ihnen gerne weitere Fragen.
Feuermale
Bevor Lasergeräte zur Behandlung von Feuermalen eingesetzt wurden, stellte diese Erkrankung ein ernsthaftes ästhetisches Problem dar. Die Male sind im Grunde viele kleine, mit einander verbundene Venen und können deshalb genauso wie Besenreiser im Gesicht behandelt werden.
Welcher Lasertyp wird für die Behandlung eingesetzt?
Das modernste Gerät ist ein Puls-Farbstofflaser. Wir benutzen den Laser V-Beam, welcher von der Firma Candela in den USA hergestellt wird. Mit diesem Laser ist es dem Arzt möglich, für jeden Patienten und jede Patientin eine entsprechende Behandlung zu wählen.
Wann sollte man mit der Behandlung beginnen?
Da Feuermale mit der Zeit immer dunkler werden und sich beulen, ist es ratsam, möglichst früh mit der Behandlung zu beginnen. Je länger man wartet, desto mehr Sitzungen wird man benötigen um das Mal zu entfernen.
Die Behandlung ist nicht ambulant und in den meisten Fällen wird kein Betäubungsmittel benötigt. Bei jüngeren PatientInnen kann die Behandlung jedoch in Vollnarkose durchgeführt werden.
Wir behandeln Kinder ab 2 Jahren. Eltern können während des Eingriffes dabei sein, sie sitzen entweder neben ihrem Kind oder haben das Kind auf ihrem Schoß.
Sofort nach der Behandlung verändert sich die Farbe des Males, bleibt jedoch noch sichtbar. Es verschwindet in den nachfolgenden Wochen, wenn die behandelte Gefäßbeschädigung durch das Abwehrsystem abgebaut wird.
Wie viele Sitzungen werden benötigt?
Die Anzahl der Sitzungen hängt vom Ausmaß der Hauterkrankung ab. Dunklere Feuermale erfordern mehrere Sitzungen. In den meisten Fällen werden 5 Behandlungen benötigt um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Eine erkennbare Verbesserung wird bereits nach 2 bis 3 Behandlungen erkennbar.
Wie wirksam ist die Behandlung?
Die meisten Male werden um 75% heller, manche sogar um 95%.
Risiken und Nebenwirkungen
Werden die Feuermale mit demselben Laser, der auch zur Behandlung der Besenreiser im Gesicht eingesetzt wird, verwendet, sind die Risiken und Nebenwirkungen dieselben.
Mesotherapie
Bei der Mesotherapie handelt es sich um eine Injektionsmethode, bei der die Wirkungsstoffe in die mittlere Hautschicht, die so genannte Mesoderm, appliziert werden.
Trockene Haut altert vorzeitig, besonders im Dekolleté, am Hals und am Handrücken. Dieses Problem ist nicht einfach zu beseitigen, da Feuchtigkeitscremen nur auf die Oberfläche der Haut dringen und untere Hautschichten nicht erreichen können.
Die Anwendung von Präparaten auf der Basis von Hyaluronsäure ermöglicht Wasseranlagerungen in tiefen Hautschichten. Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut und ihre Hauptfunktion ist Wasser zu binden. Sie aktiviert außerdem die Bildung von Kollagenfasern, welche die Hautelastizität erhöhen. Das Resultat ist eine geschmeidigere, verjüngte und straffere Haut.
Eine Neuheit auf dem Gebiet der injizierbaren Applikationen ist das HYDROBALANCE-Konzept mit dem Produkt Restylane Vital Light. Sein einmaliger Injektor ermöglicht eine genaue Messung der Dosierung und macht die regelmäßige Verteilung der Substanz, selbst auf größeren Oberflächen, möglich. Optimale Ergebnisse benötigen 2 bis 3 Sitzungen in einem Zeitraum von 2 bis 4 Wochen. Wir setzen auch andere Präparate auf der Basis von Hyaluronsäure, wie Surgilift oder Mesolis, ein.
Geschmeidige Haut ist der Grundstein ihrer Schönheit und allgemeinen Zufriedenheit!
Heilung von Viruswarzen
Die Viruswarzen entstehen durch die Anhäufung eines Virus in den Hautzellen. Viren befinden sich hauptsächlich in einem warmen und feuchten Millieau, wie z.B. in öffentlichen Schwimmbädern oder Saunen. Die Viruswarzen sind ansteckend und können sich auf weitere Körperteile ausbreiten bzw. auf andere Familienmitglieder übertragen werden.
Die vergrößerte Warze sieht so aus:
In der Mitte der Warze sieht man dunkle Punkte. Es handelt sich um verbreitete Blutgefäße, die die Warze ernähren. Die Warze wächst aus ihrer ursprünglichen Position heraus – dieser Zustand kann sehr schmerzhaft sein. Wenn die Warze am Fuß auftritt, verursacht sie insbesondere beim Gehen erhebliche Schmerzen.
Lokale Therapie der Viruswarzen:
- Zur Behandlung und Heilung der Warzen werden säurehaltige Präparate verwendet, meistens wird Salizylsäure oder Milchsäure benutzt, die direkt auf die Warze aufgetragen werden. Durch die Einwirkung der Säuren wird die verhärtete Haut, unter der sich das Virus verbreitet, weicher. Sehr wichitg ist es, das abgestorbene Gewebe mittels eines Bimssteines oder einer Schere zu entfernen, am besten einmal wöchentlich bei dem Arzt.
- Eine weitere Möglichkeit zur lokalen Behandlung und Heilung der Warzen bietet die Anwendung von Zytostatika und immun-modulatorischer Stoffen. Die Zytostatika wirken direkt auf das Virus ein und bremsen sein weiteres Wachstum sowie die Vermehrung in den anderen Zellen.
Heilung und Behandlung der Viruswarzen mittels Lasers:
Bei dieser Heilmethode werden mehrere Lasertypen benutzt, meistens verwendet man einen CO²-Laser sowie auch einen Farbstoff-Laser.
Die Behandlung mit dem CO²-Laser ist schon seit mehr als 10 Jahren bekannt. Diese Behandlung verursacht Verdampfung der betroffenen Haut. Gewöhnlich entstehen dabei Brandwunden, die durch regelmäßige Anwendung von einer fetthaltigen Creme behandelt werden müssen. Der entstandene Defekt heilt mit minimaler Narbenentstehung.
Die neueste Methode stellt die Benutzung des Farbstofflasers dar. Die Erfolgsquote dieser Behandlung beträgt etwa 95%.
Die Behandlung mittels Farbstofflasers gehört zu der neuesten Art der Laserbehandlung von Viruswarzen. Die Behandlung ist bis zu 95% erfolgreich. Der Farbstofflaser emmitiert das Licht, das durch Blutgefäßen absorbiert wird, diese Blutgefäße ernähren die hyperkeratotische Hülle der Warzen. Nach der Vernichtung von diesen kleinen Blutgefäßen verschwinden auch die Warzen. Nach dieser Behandlung kommt es nur in seltenen Fällen zur Entstehung von Narben, da die Hautoberfläche nicht beschädigt wird. Sehr wichtig ist es, die verhärtete Haut über die Warze mittels eines Bimssteines zu entfernen. Die Behandlung mit dem Farbstofflaser sollte mehrmals durchgeführt werden.
Akne-Therapie
In ihrem Bemühen Akne-Narben mittels Laserstrahlen zu behandeln, haben Ärzte und Wissenschaftler Entdeckungen gemacht. Neu entstandene, entzündliche Akne-Erscheinungen haben sich bereits 7 bis 10 Tage nach der Laserbehandlung reduziert und verbessert.
Wie wirkt die Laserbehandlung auf Akne?
Die Behandlung mit Laserstrahlen wird schon seit langer Zeit zur Therapie von verschiedenen Hautkrankheiten verwendet. Forschungen haben gezeigt, dass die Einwirkung von Laserstrahlen auf die erweiterten Gefäße bei entzündlichen Akne-Typen, eine entzündungshemmende Wirkung hat.
Propionibakterium acnes ist eine Bakterie die durch erweiterte Fettdrüsen verursacht wird und als Entzündung in Form von roten Pickeln erscheint. Diese Bakterie produziert einen Stoff, der durch die Einwirkung des Lichtstrahls „aktiviert“ wird und somit zur Destruktion der eigenen Bakterie führt.
Die Wirkung wird schon während des ersten Monates nach dem Eingriff sichtbar und ist drei mal schneller als die Wirkung von lokalen oder generellen Antibiotika. Die Wirkung hält durchschnittlich 3 Monate an.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Bei der Behandlung von entzündlichen Akne-Erscheinungen sowie zur Vernichtung von Bakterien in den Fettdrüsen, wird eine sehr niedrige Dosierung der Lichtenergie in sehr kurzen Zeitabständen empfohlen. Diese schonende Behandlung verursacht weder Schmerzen noch ernsthafte Nebeneffekte. Manche PatientInnen können ein Gefühl des Stechens wahrnehmen, eine Schmerzbetäubung ist jedoch nicht notwendig.
Welche Nebenwirkungen können auftreten?
Eventuelle leichte Hautrötungen können 1 bis 2 Tage anhalten. Bei PatientInnen, die leicht anfällig für Narben sind, können kleine Blutergüsse entstehen, die jedoch 7 bis 10 Tage nach der Behandlung wieder verschwinden. Schorf und Narben entstehen bei Einhaltung der ärztlichen Anweisungen nur selten.
Wie sollten Sie sich auf die Behandlung vorbereiten?
Die Behandlung erfordert weder eine Vorbereitung noch eine Unterbrechung der täglichen Aktivitäten.
Die Einnahme von bestimmten Medikamenten soll vor der Behandlung abgesetzt werden. Darüber werden Sie von Ihrem Arzt informiert werden.
Der Alkoholkonsum sollte 3 bis 4 Tage vor der Behandlung vermieden werden.
Nach der Laserbehandlung sollten Sie die Sonne meiden und Ihre Haut durch das Auftragen einer Creme mit hohem UV-Schutzfaktor schützen. Auch darüber wird Sie ihr Arzt informieren.
Eine Neuigkeit in der Akne-Therapie ist die Behandlung mittels Fraktional CO2 Laser. Mit dieser Behandlung erreicht man schnelle und sichtbare Verbesserungen des Hautzustandes.
Narben
Bei jeder Störung der Integrität jedwedes Gewebes, auch des Hautgewebes entsteht eine Narbe. Leider kann keine Änderung der Haut ohne Narbe entfernt werden, auch bei Wundheilung entstehen Narben.
Die Narbenbehandlung erfordert von jedem Dermatologen eine richtige Wahl der Behandlungsmethode bzw. eine Wahl von Kombinationen verschiedener therapeutischen Verfahren. Dies ist notwendig, weil die Narbenbehandlung nicht nur sehr kompliziert, sondern auch von vielen Faktoren, die den Patienten persönlich betreffen, abhängig ist.
Wie erfolgreich ist die Behandlung?
Leider kann die Narbe auch mit den modernsten therapeutischen Verfahren und den teuersten Arzneimitteln nicht entfernt werden, aber wir bemühen uns, die Narben weniger sichtbar zu machen. Bei den eingesenkten Narben nach Akne wird als erfolgreich eingesehen, wenn die Narbe um 50% flacher ist. Die modernste Methode ist die wiederholte Behandlung mittels Fraktional CO2 Lasers.
Wann soll mit der Therapie begonnen werden?
Es wird empfohlen, bereits während der Narbenbildung mit der Behandlung zu beginnen. Bei den roten postoperativen Narben am besten 2-3 Wochen nach der Entfernung der Nähte.
Wie sollten die Narben gepflegt werden?
Das Hautgewebe mit Narben unterscheidet sich deutlich von dem gesunden Hautgewebe. Ein solches Hautgewebe stört den Patienten nicht nur aus kosmetischen Gründen, sondern es bedarf auch einer speziellen Pflege. Sehr wichtig ist es, die Narben vor den Sonnenstrahlen mit einer Creme mit sehr hohem UV-Schutzfaktor zu schützen.
Injizierbare Füllstoffe – Hyaluronsäure und weitere (Restylane, Juvéderm, Esthélis, Fortélis, Radiesse)
Hyaluronsäure
Hyaluronsäure ist ein Bestandteil des Bindegewebes unserer Haut und der aller Säugetiere. Sie bindet große Mengen an Wasser im Zwischenzellraum. Dieser Vorgang erhält den Raum zwischen den Bindezellen und ermöglicht ihre Teilung, sichert den Transport von Nährstoffen und somit den Stoffwechsel in der Haut, bindet freie Radikale und verhindert die Wirkung von umliegenden Schadfaktoren auf die Haut.
Mit dem Altern verringert sich die Menge an Hyaluronsäure und die Haut verliert die Möglichkeit zur Feuchtigkeitserhaltung. Die Haut verliert an Glätte und Spannung, Falten entstehen an Stellen mit der größten Belastung und vertiefen sich mit der Zeit
Wie läuft die Behandlung ab?
Die Hyaluronsäure wird mit einer dünnen Nadel direkt unter die Falte gespritzt um die subkutane Fehlstelle auszufüllen. Die Falte wird reduziert oder sogar beseitigt. Die Behandlung von entstehenden, oberflächlichen Falten verlangsamt den Prozess der Faltenentstehung und zögert andere, invasive Methoden der Hautverjüngung hinaus
Was versteht man unter Konturformung?
Mit dem Altern kann es auch zur Verringerung des subkutanen Fettgewebes kommen, welche meist an den Wangen und unter den Augen erkennbar ist. Um das Volumen des Hautgewebes zu füllen, wird Hyaluronsäure tief in die subkutane Hautschicht appliziert.
Viele PatientInnen wünschen sich das Volumen ihrer Lippen aufzufüllen. Dieser Effekt kann auch durch die Injizierung von Hyaluronsäure erreicht werden.
Wie wirkt Hyaluronsäure ?
In der ästhetischen Medizin wird Hyaluronsäure in Form von Gel mittels Einwegspritzen injiziert. Dieses Gel variiert in Teilchengröße und Herstellungstechnologie. Für die Behandlung von tiefen Falten werden Präparate mit größeren Teilchen und für die Behandlung von oberflächlichen Falten Präparate mit kleineren Teilchen verwendet.
Durch die Hyaluronsäure kann die Haut leichter Wasser binden und leichter neue Kollagenfasern und elastische Fasern bilden. Die behandelten Hautbereiche sind sanft, straff und haben ein natürliches Aussehen.
Risiken und Nebenwirkungen
Der Ort des Einstiches kann sofort nach der Applikation der Hyaluronsäure Empfindlichkeit zeigen und leichte Rötungen, blaue Flecken oder Ödeme können entstehen. Diese Reaktionen treten während der Behandlung oder einige Stunden danach auf. In einer schwächeren Form können sie einige Tage andauern bevor sie vollkommen verschwinden.
Verfärbungen oder Rötungen auf der behandelten Haut entstehen, wenn die Substanz nicht tief genug oder zu viel der Substanz in eine dünne subkutane Schicht injiziert wurde. Andere Faktoren, wie die Kondition und Struktur der Haut und die allgemeine Gesundheit des Kunden, können auch Verfärbungen hervorrufen. Diese verschwinden wieder nach einer gewissen Zeit.
Eine seltene Nebenwirkung entsteht im Falle einer entzündlichen Reaktion gegen die Hyaluronsäure und die Bildung des so genannten Granulom. Diese zeigt sich als eine Kugel-förmige Ansammlung von Bindegewebe in der Umgebung der behandelten Stelle und erscheint möglicherweise erst Monate nach der Behandlung. Die Korrigierung erfolgt entweder durch intravenöse Injektionen von Kortikoiden oder durch chirurgische Entfernung. Wegen der Verwendung von neuen, verbesserten und sicheren Präparaten, tritt diese Komplikation in der heutigen Zeit selten auf.
Wie sollte man sich auf den Eingriff vorbereiten?
Falls Sie an Herpes leiden, können Herpes-Bläschen am Ort des Einstiches entstehen. Bestimmte Medikamente können Blaue Flecken oder Ödeme erscheinen lassen. Ihr Arzt hilft Ihnen und wird Sie über die Prävention dieser Komplikationen informieren. Andere spezielle Vorbereitungen sind nicht nötig.
Wie verläuft der Eingriff?
Der Eingriff dauert ungefähr 10 bis 40 Minuten, abhängig von der Größe der behandelten Fläche. Zur Vermeidung von Schmerzen kann EMLA, eine Betäubungscreme, etwa 30 bis 40 Minuten vor dem Eingriff auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen werden. Im Falle einer Betäubung per Injektion, kann die Behandlung sofort durchgeführt werden. Manche Gels enthalten bereits ein Betäubungsmittel und ein anderes Mittel zur Schmerzvorbeugung wird deshalb nicht benötigt. Diese Möglichkeiten werden Sie mit Ihrem Arzt besprechen um die optimale Lösung zu finden. Der Eingriff selbst ist vollkommen schmerzfrei und um den Vorgang noch angenehmer zu gestallten, werden die behandelten Stellen gekühlt. Die Substanz wird durch mehrere Injektionen in die zu behandelnde Stelle eingeführt. Technik und präzise Platzierung des Gels sind entscheidend für das Erzielen von einem perfekten Ergebnis.
Was sollte nach dem Eingriff gemacht werden?
Der behandelte Bereich sollte nicht großer Wärme (Solarium, Sauna), Kälte oder direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Erhöhte physische Aktivität sollte vermieden werden bis Rötung und Schwellung zurückgegangen sind. Für 6 Stunden darf der behandelte Bereich nicht berührt werden, danach darf er mit warmem Wasser und sanfter Seife gewaschen werden. Make-up darf erst nach 6 Stunden wieder aufgetragen werden.
Auf Grund der kurzen Erholungsphase, sind Ergebnisse schon nach kurzer Zeit sichtbar.
Wir empfehlen eine Kontrolle nach etwa drei Wochen, wenn der vorher/nachher Fotos und berät über die Möglichkeit weiterer Behandlungen.
Die Wirkungszeit unterscheidet sich nach Lokalität der Injektion, individueller Disposition, Aktivität des behandelten Bereiches und verabreichter Menge. Da das Material den so genannten isovolumetrischen Vorgang durchläuft (das Volumen wird für lange Zeit erhalten und Wassermoleküle binden sich an eine erhöhte Menge von freigelegten Hyaluronsäure-Molekülen), hält das Ergebnis lange an und das Ende der Wirkungszeit zeigt sich durch eine schnelle Minderung des Volumens. Manchmal hält der Effekt noch länger durch die natürliche Füllung von Falten an.
Injizierbare Füllstoff ersetzen und ergänzen andere chirurgische Eingriffe. Wegen ihrer Effektivität und Einfachheit, wird diese Behandlung immer beliebter und häufiger durchgeführt. All dies, zusammen mit exzellenten Material und ausgezeichneten Ärzten, ermöglicht unseren Klienten vollkommene Zufriedenheit.
Laser-Verjüngung
Laser-Verjüngung (Photorejuvenation)
Der Begriff Photorejuvenation bezieht sich auf verschiedene Verfahren, die im Grunde die gleiche Wirkung haben – die Verjüngung und Verbesserung der Haut. Das Grundprinzip ist Kollagenfasern in der Haut, mit Hilfe von Wärme, zu zertrennen. Dadurch wird der Prozess der Heilung aktiviert. Stoffe, welche die Regeneration fördern, werden freigesetzt und folglich werden die Zellen angeregt neue Kollagenfasern zu bilden. Durch diesen Prozess wird die Haut gestrafft und die Elastizität verbessert. Weitere Vorteile der Laser-Verjüngung sind: bessere Qualität der Haut-Oberfläche, Pigmentationen verschwinden, kleine Venen erweitern sich, kleine Narben werden gefüllt und Falten, hervorgerufen durch Sonnenstrahlen, werden geglättet.
Es gibt 2 Grundverfahren der Laser-Verjüngung
1. Ablatives Resurfacing (Erneuerung der Hautoberfläche)
Bei diesem Verfahren werden so genannte ablative Laser, meist CO²-Laser, Erbium Laser oder MiXto Fractional CO²-Laser, eingesetzt. Die Laserstrahlen verdampfen die Haut. Der behandelte Bereich wird leicht rötlich, feucht und bedarf besonderer Pflege. Sie muss regelmäßig eingefettet werden und mit kalten Umschlägen aus sterilem Wasser umwickelt werden. Die Heilung dauert etwa 7 bis 14 Tage. Die Ergebnisse der Behandlung sind hervorragend – Ihre Haut sieht um 5 bis 10 Jahre jünger aus!
Diese Methode eignet sich auch für die Behandlung von Akne- oder Pocken-Narben, sowie zur Glättung der Hautoberfläche und zur Minderung von tiefen Falten, besonders im Bereich der Augen und der Oberlippe.
Der neu entwickelte MiXto Fraction CO²-Laser ermöglicht, dass nur ein Teil der Haut den Laserstrahlen ausgesetzt wird. Dadurch kann erkennbare Verjüngung erzielt werden, ohne die Haut zu schädigen. Die Heilungsphase ist sehr kurz – gewöhnlich nur eine Woche.
2. Nicht-ablative Laser-Verjüngung (Umbau der Kollagenfasern)
Dieses Verfahren erwärmt die Haut schonend mit niedrigen Dosen an Lichtenergie. Dadurch werden Fibroblasten und Zellen, die Kollagenfasern produzieren, angeregt und folglich wird Kollagen neu gebildet. Falten werden geglättet und die Haut gespannt.
Ein Teil der Lichtenergie wird von den kleinen erweiterten Äderchen im Gesicht absorbiert und verursacht ihre Schließung. Nach einigen Wochen verschwinden die Äderchen. Obwohl es sich hier nicht um ein Verfahren zur Entfernung von Pigmentflecken handelt, können sich diese im Laufe der Behandlung auch deutlich verbessern. Die am häufigsten verwendeten Lichtquellen zur Verjüngung sind: Intensives Pulslicht (IPL), Puls-Farbstofflaser (VBeam) und Diodenlaser (1450 nm).
Die nicht-ablative Laser-Verjüngung is eine ähnliche, jedoch weniger intensive Methode der ablativen Rejuvenation. Diese Methode verbessert die Hautoberfläche – kleine, erweiterte Äderchen und Pigmentflecken verschwinden. Die Faltenreduktion ist minimal (15 bis 30%) mit dem besten Ergebnis um die Augen.
Die Behandlung erfordert 4 Sitzungen mit jeweils einem Zeitabstand von 6 Wochen. Endergebnisse werden nach 3 Monaten, nach der letzten Sitzung, sichtbar.
Die Hautverjüngung ist schnell, schmerzlos und erfordert keine Einschränkungen der alltäglichen Tätigkeiten. Bei Einhaltung der ärztlichen Anweisungen, betreffend der Pflege vor und nach der Behandlung, gibt es praktisch keine Nebenwirkungen.
Da die Verjüngung ein sehr schonendes Verfahren ist, kann es mit anderen Behandlungen wie z.B. dem chemischen Peeling, anderen Laserbehandlungen, Botox-Applikationen, Hautimplantaten oder anderen Operationen kombiniert werden.
Laserepilation
Unerwünschte, übermäßige Behaarung
Im Laufe der Zeit verändert sich das Schönheitsideal und Menschen folgen zeitgemäßen Modetrends. Heutzutage ist eine übermäßige Behaarung, insbesondere bei Frauen, unerwünscht. Mehr als 90% der Klienten, die sich der Laserepilation unterziehen, sind Frauen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Sie wollen sich die Behaarung im Gesicht (meist an der Oberlippe und am Kinn), an den Waden, der Bikini-Zone und den Achselhöhlen entfernen lassen. Männer wünschen sich gewöhnlich eine Enthaarung des Rückens und der Schultern.
Wodurch wird die übermäßige Behaarung verursacht?
In den meisten Fällen ist die Körperbehaarung genetisch bedingt. Menschen mit dunklerer Haut, z.B. aus dem Mittelmeerraum, haben eine deutlich stärkere Behaarung und dies ist natürlich. Jedoch können bestimmte Erkrankungen, das Einnehmen von bestimmten Medikamenten oder Transsexualität die Ursache für übermäßige Behaarung sein. Die häufigste Ursache ist dennoch eine Störung der endokrinen Drüsen und deshalb ist es notwendig sich einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen, bevor Sie sich für die Epilation entscheiden.
Wie funktioniert die Laser-Behandlung?
Der Laserstrahl wird durch das Hautpigment Melanin, welches sich in den Zellen der Haarwurzel befindet, absorbiert. Durch die Umwandlung von Lichtenergie in Wärme wird die Haarwurzel verbrannt und das Haar dauerhaft entfernt.
Jedes einzelne Haar am Körper hat zuerst eine Phase des aktiven Wachstums, dann eine Ruhepause und schließlich fällt das Haar aus. Die Haarwurzel bleibt für eine bestimmte Zeit inaktiv, bevor die nächste Wachstumsphase eintritt. Während dieser Phase sind alle Zellen besonders aktiv und reich an Melanin. Um ein Maximum an Haaren während der Wachstumsphase zu entfernen, muss die Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
Wie oft muss die Behandlung wiederholt werden?
Die Haar-Wachstumsphase unterscheidet sich nach Körperbereich. Um die Entfernung möglichst vieler Haare während ihrer Wachstumsphase zu ermöglichen, muss der Behandlungstermin sorgfältig ausgewählt werden. Normalerweise werden 3 Sitzungen benötigt um einen bestimmten Körperbereich zu behandeln. Mehr Sitzungen werden benötigt, wenn ein Körperbereich, dessen Haarwuchs von Hormonen reguliert wird (z.B. Oberlippe, Kinn), behandelt wird. Ihr Arzt wird Sie diesbezüglich beraten.
Die beste Wirkung erzielt der Laserstrahl bei Menschen mit heller Haut und dichtem, dunklem Haar. Das Entfernen von braunem und blondem Haar erfordert mehrere Sitzungen und das Ergebnis bei rotem und grauem Haar ist sehr schlecht.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Laserstrahlen fallen durch eine Glassplatte, durch welche kaltes Wasser fließt, bevor sie auf der Haut auftreffen. Dieser Vorgang kühlt und beruhigt die Haut und der Schmerz wird verringert. Während des Eingriffes kann ein leichtes Brennen oder Stechen verspürt werden, die Empfindlichkeit ist jedoch individuell abhängig. Bei der Behandlung von empfindlichen Körperbereichen, wie Achselhöhlen oder Halspartie, kann eine Creme zur Schmerzbetäubung aufgetragen werden. Die Augen des Patienten müssen während der Behandlung mittels einer speziellen Brille geschützt werden.
Wie bereitet man sich auf die Behandlung vor?
Für 6 Wochen vor der Behandlung darf das Haar nicht entfernt werden (z.B. mittels Wachs, Pinzette oder Epilationsgerät etc.). Erst einen Tag vor der Behandlung müssen die Haare mittels Rasur entfernt werden.
Der Vorgang kann nicht auf gebräunter Haut (Sonne oder Solarium) durchgeführt werden. Es muss gewartet werden, bis die Hautpigmentation zurückgegangen ist.
Mindestens für einen Monat nach der Behandlung muss die Haut vor Sonnenlicht geschützt werden. Wir empfehlen eine Creme mit UV-Schutzfaktor (30 oder mehr) während der Hauptempfindlichkeit zu verwenden. Wie empfehlen außerdem solche Cremes auch während den Sommermonaten zwischen den einzelnen Eingriffen zu verwenden, um die Entstehung von Pigmentflecken zu verhindern.
Nebenwirkungen und Komplikationen
Wenn sich der Patient oder die Patientin an alle Anweisungen des Arztes hält, ist die Laserepilation wirksam und ohne großes Risiko.
Bei Patienten mit dunklerer Haut kann es vereinzelt zu vorübergehenden Depigmentierungen und zu leichten Verbrennungen mit Hautrötungen und Bläschenbildung kommen. Diese Komplikationen sind jedoch sehr selten.
Chemisches Peeling
Unter dem Begriff „Chemisches Peeling“ versteht man eine Behandlung, die eine chemische Lösung benutzt, um äußere, beschädigte Hautschichten zu entfernen. Nach dem die Haut sich erneuert hat, werden die Komponenten des Hautgewebes neu gebildet: Kollagenfasern, elastische Fasern und neue Epithelzellen. Die neue Haut hat ein gesünderes und strahlendes Aussehen.
Die 3 Grundtypen des Chemischen Peelings:
Je nach Tiefe der Wirkung auf die Hautschichten, wird in oberflächliches, mitteltiefes und tiefes Peeling unterschieden. Je tiefer das Peeling ist, desto markanter wird der Effekt. Jedoch verlängert sich mit der Tiefe auch die Heilungszeit.
Es ist nötig sich vor dem chemischen Peeling, für gewöhnlich 2 bis 3 Wochen, zuhause vorzubereiten. Die Vorbereitung erhöht die Intensität des Peelings und hilft optimale Ergebnisse zu erzielen. Nach dieser Vorbereitung wird ihr Arzt das Präparat in einer höheren Konzentration anwenden. Meist werden 3 bis 4 Sitzungen innerhalb von 2 bis 3 Wochen durchgeführt.
Die behandelten Hautbereiche werden nach dem Eingriff rot und nach einigen Tagen löst sich die Haut sanft ab. Während der Therapie ist es nötig die Haut vor Sonnestrahlen zu schützen und Cremes mit hohem UV-Schutzfaktor zu verwenden.
Heute werden zum Chemischen Peeling meist Fruchtsäuren verwendet, wie z.B. Glykolsäure. Unsere Klinik verwendet Neostrata Produkte. Eine Neuheit in diesem Gebiet ist BIOMEDIC. Dieses Peeling beinhaltet Lipohydroxysäuren, hergestellt von der Firma La Roche-Posay, und ist sehr schonend für die Haut.
Chemische Peelings eignen sich zur Verringerung von Veränderungen durch Alterung (kleine Falten, Elastizitäts-Verlust, Pigmentierungen). Weiters wird es zur Aknetherapie genutzt, da es die übermäßige Talg-Produktion verringert und die Verhornung im Bereich der Talgdrüsen verbessert
Ihr Arzt wird Sie beraten und Ihnen das beste Peeling für Ihren Hauttyp empfehlen. Er wird sie auch über das Ergebnis und die eventuellen Risiken informieren. Vor der Anwendung mit dem chemischen Peeling wird die Haut mit einer speziellen Creme mit konzentrierter Lösung des Wirkstoffs (8 bis 10%) sowie eine Creme mit hohem UV-Schutzfaktor behandelt. Dadurch wird das gleichmäßige Ablösen der Hautoberfläche vermieden, eine schnellere Heilung gefördert, das Risiko einer Infektion und das mögliche Auftreten von unregelmäßigen Farbveränderungen der Haut vermindert.
Die Creme wird innerhalb der ersten 7 bis 14 Tage einmal täglich abends auf die gereinigte Haut aufgetragen. Bei guter Verträglichkeit kann die Anwendung der Creme innerhalb der nächsten 2 Wochen bis auf 2-mal täglich, morgens und abends, erhöht werden. Gewöhnlich fühlt der Patient ein sanftes Stechen oder Brennen für einige Minuten. Falls diese Gefühle nach einigen Minuten nicht aufhören, darf die Creme nur jeden zweiten Tag aufgetragen werden, bis sich die Haut an die Wirkung der Fruchtsäuren gewöhnt hat.
Je nach Tiefe der Wirkung auf die Hautschichten, wird in oberflächliches, mitteltiefes und tiefes Peeling unterschieden. Je tiefer das Peeling ist, desto markanter wird der Effekt. Jedoch verlängert sich mit der Tiefe auch die Heilungszeit.
Wie bereitet man sich auf die Behandlung vor?
Ihr Arzt wird Sie beraten und Ihnen das beste Peeling für Ihren Hauttyp empfehlen. Er wird sie auch über das Ergebnis und die eventuellen Risiken informieren. Vor der Anwendung mit dem chemischen Peeling wird die Haut mit einer speziellen Creme mit konzentrierter Lösung des Wirkstoffs (8 bis 10%) sowie eine Creme mit hohem UV-Schutzfaktor behandelt. Dadurch wird das gleichmäßige Ablösen der Hautoberfläche vermieden, eine schnellere Heilung gefördert, das Risiko einer Infektion und das mögliche Auftreten von unregelmäßigen Farbveränderungen der Haut vermindert.
Die Creme wird innerhalb der ersten 7 bis 14 Tage einmal täglich abends auf die gereinigte Haut aufgetragen. Bei guter Verträglichkeit kann die Anwendung der Creme innerhalb der nächsten 2 Wochen bis auf 2-mal täglich, morgens und abends, erhöht werden. Gewöhnlich fühlt der Patient ein sanftes Stechen oder Brennen für einige Minuten. Falls diese Gefühle nach einigen Minuten nicht aufhören, darf die Creme nur jeden zweiten Tag aufgetragen werden, bis sich die Haut an die Wirkung der Fruchtsäuren gewöhnt hat.
Was sollte vor der Behandlung vermieden werden?
Die Einnahme von Isotretinoin (Roaccutane) muss 6 Monate vor der Behandlung beendet werden. Eine Woche vor der Behandlung dürfen keine Cremes oder Lösungen, die Vitamin A und Benozoil Peroxid enthalten. Weiters dürfen die Haare nicht gefärbt werden, keine Dauerwelle gemacht werden, keine kosmetischen Gesichtsmasken aufgetragen werden und nicht mittels Wachs oder Epilation enthaart werden.
Es wird gebeten, am Tag der Peeling-Behandlung kein Make-up zu benutzen und die zu behandelnden Stellen nicht zu rasieren.
Wie wird die Behandlung durchgeführt?
Unmittelbar vor der Behandlung wird die Haut gereinigt und mit einer speziellen Lösung entfettet. Die Säurelösung wird mit einem feinen Pinsel auf die Haut aufgetragen. Die Säure wirkt für etwa 2 bis 7 Minuten ein und wird danach mit einer speziellen Neutralisierungslösung entfernt. Während der Behandlung kann ein leichtes Stechen und Brennen verspürt werden. Das Auflegen von kalten Umschlägen nach der Behandlung beruhigt die Haut und verringert unangenehme Empfindungen.
Hautpflege nach dem Peeling
Waschen Sie die behandelte Haut nur mit sauberem, gekochtem Wasser und tupfen Sie die Haut danach mit einem Handtuch trocken. Während der ersten Woche dürfen Sie nur die von Ihrem Arzt verordnete Creme 2 bis 3-mal täglich auftragen. Schorf darf nicht abgeschält oder abgerieben werden. Solange die Hautabschuppung anhält, sollte der Aufenthalt in der Sonne gemieden werden. Später sollten Sie eine Creme mit einem hohen UV-Schutzfaktor (am besten 30 oder mehr) verwenden.
Risiken und Nebenwirkungen
- Rötungen – verschwinden gewöhnlich nach der Erholung. Bei manchen Hauttypen können sie jedoch einige Wochen andauern.
- Entstehung von Krusten und Schorf
- Infektion – bei Patienten, die an Herpes leiden, kann der Virus durch die Behandlung aktiviert werden.
- Allergische Reaktionen gegen verwendete chemische Stoffe
- Erhöhte Empfindlichkeit gegen die Sonne
Ergebnis
- Die Haut ist weicher und straffer, kleine Falten werden geglättet.
- Pigmentflecken werden entfernt und die Gesichtsfarbe wird vereinheitlicht.
- Erweiterte Poren verkleinern sich und die Fettung der Haut wird reduziert.
Botulotoxin
Die Faltenbildung ist mit Älterunsgsprozess verbunden. Es ist also die Aufgabe aller, die sich mit der kosmetischen Chirurgie beschäftigen, alle mögliche Mittel zu ihrer Entfernung oder mindestens Verbesserung auszunutzen.
Ein wirkliches Gift?
Botulotoxin, genannt „Wurstgift“, wird von der Bakterie Clostridium botulinum produziert. In den Zeiten, wenn die Technologie von Lebensmittelkonservierung noch nicht genügend entwickelt war, ist diese Bakterie in ungenügend sterilisierten Konserven(am häufigsten Wurstkonserven) vorgekommen und war die Ursache der Vergiftung, des so gennanten Botulismus.
Die Wirkung von Botulotoxin auf Nerven und Muskeln wird schon lange zur Therapie von verschiedenen Erkrankungen verwendet und heute auch in der ästhetischen Medizin.
Wie wirkt Botulotoxin?
Jeder Muskel im Körper (und Funtion von Schweißdrüse) wird nur nach der Signalübertragung über Nervenenden bewegungsfähig. In Nervenenden befindet sich Signalstoff (Acetylcholin), der nach der Entspannung auf den Muskel wirkt und sein Zusammenziehen oder seine Kontraktion hervorruft.
Botulotoxin verhindert Freisetzung von Acetylcholin und dadurch wird die Funktionsverbindung von Nervus und Muskel unterbrochen, so wird die Aktivität von Muskeln oder von der Schweißdrüse verhindert.
Deshalb wird Botulotoxin in Neurologie zur Therapie der übermässigen, pathologischer Muskelaktivität verwendet – bei Krampfanfällen von Gliedmaßen, bei abnormaler Bewegung von Gesichstmuskeln.
In der ästhetischen Medizin wird Botulotoxin zut Faltenglättung und zur Therapie von übermäßigen Schwitzen verwendet. Die in der ästhetischen Medizin verwendete Menge des Toxins ist ungefähr 3x kleiner als die Dosis in Neurologie.
Mimische Falten
Bei der Haut im Gesicht kommt es bei wiederholenden Kontraktionen der mimischen Falten zu ihrer Verkürzung und dadurch entsteht die Situation, dass die Haut über diesen Muskeln relativ überflüssig ist, logisch kommt es so zur Faltenbildung. Wenn die Haut genügend elastisch ist, kommt es nach der Muskelentspannung zum Rückkehr der Haut in die ursprüngliche Form. Später, wie die Haut ihre Elastizität verliert, kehrt sie nicht völlig in die ursprüngliche Form und die dynamischen Falten, die ursprünglich nur vorübergehend waren, sind auch in der Ruhe sichtbar. Es ist logisch, dass es zur Faltenbildung in den mimisch aktiven Bereichen kommt– äußere Augenwinkel, Bereich zwischen den Augenbrauen, Stirn und der Bereich der nasolabialen Übergang, die so genannte nasolabiale Furche.
Wie verläuft die Behandlung?
Der Eingriff ist einfach und schmerzlos. Botulotoxin wird mit einer sehr feinen Spritze und Nadel direkt in die mimischen Muskeln gespritzt. Der Klient spürt nur einen kleinen Stich und manchmal auch eine milde Brennung. Nach der Botulotoxin Behandlung sollte sich die Patientin 4 Stunden lang nicht hinlegen und es ist erwünscht, die Muskeln, in denen Botulotoxin angewandt wurde, 2 Stunden aktiv zu benutzen. Mit dieser Übung wird Bindung von Botulotoxin, und dadurch auch die ebenmäßige Wirkung gestärkt.
Wie ist das Ergebnis der Anwendung von Botulotoxin ?
Die Anwendung von Botulotoxin in die subkutanen Gesichtsmuskeln beschränkt ihre Aktivität und macht flächer oder glättet die Falten, die mit der Mimik zusammenhängen.
Die Wirkung ist vorübergehend, tritt innerhalb 2 bis 10 Tage, hält gewöhnlich 3 bis 4 Monate an.
Die Dauer des Ergebnisses hängt mit notwendiger und wirklich applizierter Dosis zusammen. Mit weiteren Behandlungen verlängert sich das Ergebnis oft bis auf 9 Monate. Verfeinerung oder Verschwinden von Falten hängt nicht nur mit dem Zusammenwirken von Muskelrelaxation und nicht Vertiefung der Falte während des Zusammenziehens der Muskeln zusammen, sondern auch mit Erniedrigung ihrer Spannung in Ruhe, und weiter auch mit allmählichen Hautregeneration und mit natürlicher Füllung der Falten.
Botulotoxin kann mit plastisch – chirurgischen Eingriffen oder mit Laser-Verjüngung der Haut kombiniert werden.
Wie bereitet man sich auf die Applikation vor?
Die Applikation bedarf keiner Vorbereitung.
Sie werden über bestimmte Medikamente und Zustände von Ihrem Arzt informiert, die die Wirkung von Botulotoxin beeinflussen können. Es wird empfohlen, am Tag der Applikation starke körperliche Belastung, Sauna und Solarium zu vermeiden.
Professionelle kosmetische Behandlung der Haut kann man erst 72 Stunden nach dem Eingriff absolvieren und kosmetische Pflege zuhause(Abschminken, Applikation von kosmetischen Produkten bzw. dekorativen Kosmetik) können Sie nach 6 Stunden nach der Behandlung machen.
Das übermäßige Schwitzen – Hyperhidrosis
Die Störung der Schweißdrüsenfunktion, die das übermäßige Schwitzen verursacht, wird als Hyperhidrosis bezeichnet.
Eine ganzkörperliche Hyperhidrosis ist häufig die Folge einer Erkrankung, z.B. Drüsenstörung mit innerer Sekretion.
Auch lokale oder fokale Hyperhidrosis kann durch einen Krankheitsprozess verursacht werden.
Bei allen Menschen, die an übermäßiges Schwitzen leiden, muss bei einer gründlichen ärztlichen Untersuchung die Ursache für Hyperhidrosis diagnostiziert werden; falls dies nicht möglich ist, gilt die Botulotoxin -Applikation als wirksamstes Heilungsverfahren.
Wo kommt fokale Hyperhidrosis vor?
Am häufigsten sind das Handflächen und Füße, Achselhöhlen und Lendengegend. Sehr oft kommt sie auch am Stirn oder im Haar vor.
Wie wird die Applikation durchgeführt?
Zuerst wird der Hautbereich mit erhöhter Aktivität der Schweißdrüsen festgelegt. Zur Verhinderung von Schmerzen wird vor dem Eingriff eine Creme benutzt, die die Haut unempfindlich macht. Danach wird die Lösung von Botulotoxin mittels einer dünnen Nadel in die Haut eingeführt. Die Behandlung dauert etwa 20 Minuten.
Wie ist das Effekt von Applikation?
Durch die Einwirkung des Botulinotoxin wird die Anregung der Schweißdrüsen verhindert. Die Einschränkung von Schweißbildung ist individuell.
Die Wirkung tritt innerhalb von 4 bis 5 Tagen ein und hält üblicherweise 7-12 Monate an.
Wie sollte man sich auf den Eingriff vorbereiten?
Wir empfehlen, am Tag der Applikation eine starke physische Belastung (Sport und Arbeit) auszulassen und kein Solarium bzw. Sauna zu besuchen.
Handflächen und Füße empfehlen wir innerhalb 6 Stunden nach dem Eingriff nur minimal zu belasten.
Die Haaren in Achselhöhlen erst in 72 Stunden nach der Behandlung zu entfernen.
Die Applikation von Botulotoxin gehört für ihre Effektivität, Änspruchslosigkeit und Sicherheit zu ständig gefragter und beliebter Behandlung und ersetzt manche teurere Alternativen.
MUDr.Zdeněk Brodecký
Dr. Brodecký schloss die Fakultät für Allgemeinmedizin an der Universität J.E Purkeně in Brünn 1980 ab und begann im Bereich der Anästhesiologie und Reanimation im Spital Jihlava zu arbeiten. Von 1981 bis 1989 sammelte er Erfahrungen durch seine Arbeit in der stationären Reanimationsabteilung des Spiltals Třinec, in welcher er später als leitender Arzt des Rettungsdienstes tätig war. Nach einer Beschäftigung im Fakultätskrankenhauses „St. Anna“ in Brünn, nahm er die Stelle des leitenden Arztes der Notaufnahme im Prager Krankenhaus „Na Malvazinkách” an. Gleichzeitig arbeitete er für den Flugrettungsdienst in Prag. Von 1992 bis 1997 war er in der Klinik für Anästhesiologie und Reanimation im Fakultätskrankenhaus Královské Vinohrady in Prag angestellt und von 1997 bis 2006 arbeitete er als Anästhesiologe in privaten Schönheitskliniken in Prag. Heute arbeitet er für die RIVA Klinik in Brünn und die MediconVIP in Prag.
Zertifikate und Lizenzen:
- Zertifikat Anästhesiologie und Reanimation Stufe I, 1984
- Zertifikat Anästhesiologie und Reanimation Stufe II, 1984
- Zertifikat für die Privatpraxis ausgestellt von der Ärztekammer in Olomouc, 1992
- Zertifikat für die Privatpraxis ausgestellt von der Ärztekammer in Wien, Österreich, 2007
- Zertifikat für die Privatpraxis ausgestellt von der Ärztekammer in Norwegen, Oslo, 2007
Mitgliedschaft in Gesellschaften:
- Tschechische Ärztegesellschaft J.E. Purkyně
- Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und intensive Medizin (ARIM)
- Gesellschaft für Schmerztherapie
- Tschechische Ärztekammer
- Wiener Ärztekammer
- Norwegische Ärztekammer
Weiterbildungen und Studienaufenthalte:
- Lehrgang der medizinischen Nothilfe für leitende Ärzte, Ústí nad Labem, 1986
- Weiterbildung im Bereich Kinderanästhesie, Prage-Motoö. 1988
- Allgemeine Anästhesie – Aufenthalt in der Bezirksanstalt des Fakultätskrankenhauses für nationale Gesundheit in Brünn (KÚNZ), 1988
- Lehrgang der klinischen Pharmakologie, Prag, 1991
- Aktuelle Aspekte im Bereich der Anästhesie und Reanimation, Prag, 1991
- Aufenthalt am Stützpunkt des Flugrettungsdienstes in Eutin, Deutschland, 1991
- Aufenthalt an der Universitätsklinik Carl Gustav Carus in Dresden, Deutschland, 1995
- Kurs für Therapie des chronischen Schmerzes, Prag, 1996
- Studienaufenthalt in Cincinnati, Ohio, USA, 1996
Arten und Informationen
Um einen sicheren Ablauf der Behandlung und Nachbehandlung zu garantieren, sind eine Untersuchung des allgemeinen Gesundheitszustandes und die Ermittlung der möglichen Risiken des geplanten Eingriffes notwendig.
Wir legen Wert darauf, unsere PatientInnen über alle Arten der Anästhesie zu informieren (Informationsblatt) über alle Möglichkeiten und Arten der Anästhesie gelegt.
Wir führen auch eine Reihe anderer Arten zur Schmerzausschaltung, als nur die Vollnarkose, durch. Nach Abwägen des Gesundheitszustandes (Überweisungsschein für präoperative Untersuchung ),(PDF) und der Art des Eingriffes, schlägt der Arzt die Art der Betäubung vor, die am idealsten und am wenigsten belastend für den Patienten oder die Patientin sein wird. Nach einer ausführlichen Information und der Beantwortung aller Fragen, holt der Arzt sich die Zustimmung des Patienten oder der Patientin ein (anästhesiologischer Fragebogen) ,(PDF).
Alle Methoden werden von Personal mit Praxiserfahrung, auf den entsprechenden Klinikarbeitsplätzen, ausgeführt.
Nachdem der Patient/die Patientin aus dem Krankenhaus entlassen wurde, kann der Anästhesiologe immer unter der Nummer +420 543 211 818 mit dem Patienten verbunden.
Fettabsaugung – Liposuktion
Die Liposuktion ist ein chirurgischer Eingriff, bei welchem übermäßige Ansammlungen von Fett mittels Absaugen, permanent entfernt werden. Körperkonturen können nach den Vorstellungen und Wünschen gestaltet werden. Die Liposuktion ist keinesfalls ein Ersatz für das Abnehmen.
Liposuktion eignet sich für jüngere PatientInnen oder PatientInnen mittleren Alters, mit elastischer Haut, die nach einem großen Gewichtsverlust nun hoffen hartnäckige Fettdepots, die nicht durch Diäten oder Sport verschwinden, entfernen zu können.
Die Haut von PatientInnen höherer Alterstruppen hat nicht genug Elastizität und deshalb können wir einen Erfolg der Liposuktion nicht garantieren. In diesem Fall wäre noch eine andere Behandlung notwendig, wie eine Reduktion von Hautüberschüssen oder eine wiederholte Fettabsaugung, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Brustvergrößerung – Augmentation
Brustvergrößerung oder Mamaaugmentation ist eine Lösung für Frauen, die ihre Brüste, wegen persönlicher Gründe, als zu klein empfinden. Weiters kann dieser Eingriff nach einer Schwangerschaft, verlorenes Volumen wiederherstellen. Besteht ein größerer Hautüberschuss, wäre es besser zuerst eine Modellierung und dann eine Augmentation durchzuführen.
Wir verwenden französische Implantate (Sebbin) oder Implantate mit einer texturierten Überfläche und einer Gelfüllung (Polytech, Silimed). Während des langen Einsatzes von Silikonimplantaten, wurde kein Einfluss auf die Entwicklung von Erkrankungen nachgewiesen. Da es sich aber um fremdartiges Material handelt, können allergische Reaktionen nicht ausgeschlossen werden.
Die Operation wird in Vollanästhesie durchgeführt und PatientInnen bleiben für 2 bis 3 Tage in der Klinik. Die Größe der Implantate, seine Platzierung und die Schnittführung werden nach einer detaillierten Konsultation mit dem Arzt bestimmt.
Der Schnitt (etwa 5 cm) wird in der Achselhöhle (dieses ist das häufigste Verfahren), unter der Brust oder im Bereich der Brustwarze positioniert. Die Implantate werden unter der Brustdrüse oder dem Brustmuskel positioniert, um ein natürliches Aussehen zu erzielen.
Die Genesungszeit ist lang und verläuft stufenweise. Die Implantate müssen unmittelbar nach der Operation mit einem Busenhalter fixiert werden, um ungewollte Verschiebungen der Implantate zu vermeiden. Die Größe der Implantate hängt von der Wahl der Patientin ab. Am häufigsten wird ein Volumen von 250 ml gewählt.
Zu den möglichen Komplikationen gehören Blutergüsse, Infektionen oder das Herausschieben des Implantates. Diese Komplikationen können durch das Einhalten von Vorsichtsmaßnahmen und guter Zusammenarbeit zwischen Patient und Chirurg minimalisiert werden.
Der Eingriff ist bei jungen Frauen und Frauen mittleren Alters sehr gefragt und die Resultate sind sehr zufriedenstellend.
Operation der oberen und unteren Augenlider
Die operative Korrektur der oberen und unteren Augenlider zählt zu den häufigsten Eingriffen im Bereich der ästhetischen Chirurgie. Die Patienten stört die überschüssige und erschlaffte Haut der Augenlider und Falten im Augenbereich. Häufiger kommen die Frauen als Männer.
Der Eingriff wird meistens ambulant und in örtlicher Betäubung durchgeführt. Die überschüssige und erschlaffte Haut sowie das überschüssige Fettgewebe, die sog. Prolapsen, die sich im Augenbereich befinden und damit eine kosmetisch störende Augenliderdeformation verursachen, werden mittels Exzision beseitigt.
Die Korrektur der oberen und unteren Augenlider kann bei einer Operation durchgeführt werden.
Nach der Operation werden kühle Umschläge an operierte Augenlider gemacht. Die Nähte werden nach den Gewohnheiten der Klinik in 4-6 Tage entfernt. Die volle physische Belastung ist in 2 Wochen nach der Operation möglich. Innerhalb 2-3 Wochen nach dem Eingriff können Ödeme und Blauflecken vorkommen, die allmählich verschwinden.
Es wird empfohlen, nach der Operation etwa zwei Wochen eine Brille mit dunklen Gläsern zu tragen, die den Patienten vor dem starken Licht und UV-Strahlen schützen.
Venter pendulus – Bauchdeckenkorrektur
Bauchdeckenkorrekturen werden meist von Frauen gewünscht, welche mehrmalige Schwangerschaften und Gewichtreduktionen durchgemacht haben. Ihre Haut hat an Elastizität verloren und ist nicht mehr fähig, sich in die ursprüngliche Form zurückzuziehen.
Der Eingriff wird meist in Vollnarkose durchgeführt und erfordert einen Krankenhausaufenthalt von einer Nacht. Der Schnitt wird im Unterbauch, an der oberen Grenze der Schambehaarung, durchgeführt. Somit bleibt die Narbe unter der Wäsche versteckt. Der Hautüberschuss wird entfernt und die Wunde in mehreren Schichten genäht.
In manchen Fällen kann eine Bauchdeckenkorrektur mit einer Fettabsaugung kombiniert werden. In diesem Fall werden die überschüssigen Fettpolster, die nicht chirurgisch beseitigt werden können, anschließend abgesaugt.
Nach der Operation müssen PatientInnen ein spezielles elastisches Band oder Kompressionswäsche, die zur Heilung und Narbenkonsolidierung beitragen, tragen.
Operation von abstehenden Ohren (Otoplastik)
Otoplastik ist die Bezeichnung für den chirurgischen Eingriff, bei dem die Ohrmuscheln so korrigiert werden, dass sie den Vorstellungen des Patienten oder der Patientin entsprechen. Drei objektive und ein subjektiver Faktor entscheiden darüber, ob unsere Ohren als ästhetisch angesehen werden.
Zu den objektiven Faktoren zählen Größe, Form und vor allem der Winkel, mit welchem die Ohrmuschel vom Kopf absteht. Als eine normale Größe wird etwa ein Drittel der gesamten Kopfhöhe angesehen. Die Form sollte regelmäßig sein, d.h. alle Teile der Ohrmuschel sollten gleichmäßig entwickelt sein, das Relief sollte deutlich erkennbar sein und die Form sollte nicht deformiert sein. Wenn der Abstandswinkel zwischen Ohrmuschel und Schädel zu groß ist, wird er sowohl von der Umgebung als auch vom Betroffenen selbst als unästhetisch angesehen. Abstehende Ohren können ein frustrierendes Problem im Kindesalter und auch in späteren Jahren darstellen. Die Ernsthaftigkeit dieses Problems wird auch durch die Tatsache bewiesen, dass dieser Eingriff bis zum Alter von 10 Jahren vollkommen von der Krankenkasse bezahlt wird. Mit höherem Alter wird diese Operation jedoch als kosmetischer Eingriff angesehen und die Kosten werden nicht von der Krankenkasse abgedeckt.
Vor dem Eingriff sollten eine Vorbesprechung mit dem Arzt und eine detaillierte Untersuchung erfolgen. Währen d der Konsultation werden Ziele und Wünsche des Patienten oder der PatientIn besprochen. Der Arzt wird außerdem die Form, die Haut- und Knorpelqualität (vor allem ihre Elastizität) bewerten und den Abstandswinkel festlegen. Danach wird eine Operationsmethode ausgewählt und der Operationsverlauf besprochen.
Während der Operation werden die Knorpel neu modelliert, der Hautüberschuss an der hinteren Seite der Ohrmuschel reduziert und eventuell eine Korrektur der Größe vorgenommen. Der Eingriff wird meist unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Operationsverlauf ist von der Deformationsstufe, den elastischen Eigenschaften des Knorpelgewebes und den Operationsgewohnheiten des Chirurgen abhängig. Der Schnitt verläuft an der hinteren Seite der Ohrmuschel. Der Knorpel wird aufgeschnitten, abgeschliffen und nach innen oder nach außen mit Modellierungsfäden modelliert. Die Schnittwunde wird mit selbstauflösenden Fäden genäht, d.h. später müssen keine Fäden gezogen werden. Nach dem Eingriff wird eine elastische Bandage umgewickelt, um die Ohren mit mildem Druck in ihrer neuen Position festzuhalten.
Die Bandage wird meist 10 bis 14 Tage nach der Operation entfernt. In diesem Zeitraum wird die Bandage gewechselt.
Es wird empfohlen, für eine gewisse Zeit ein Stirnband in der Nacht und eventuell auch am Tag zu tragen. Dies hängt von der Operationstechnik ab.
Der Eingriff bringt den Patienten Zufriedenheit und Komplikationen kommen nur selten vor und sind meist nicht schwerwiegend. Am häufigsten tritt die postoperative Blutung auf, die nur selten eine Nachoperation verlangt.
Haartransplantation
Um das Problem des Haarverlustes, vor allem bei männlichen Patienten, zu lösen, wurde die Transplantationstechnik mit Hilfe von Mini – und Mikrotransplantaten entwickelt. Mit dieser Technik kann entweder die spärliche Behaarung verdichtet oder in mehreren Phasen die Behaarung völlig neu transplantiert werden. Transplantate werden aus dem behaarten Nackenbereich genommen. Minitransplantate enthalten 3 bis 8 Haarfollikel und Mikrotransplantate 1 bis 2 Haarfollikel. Diese werden in vorbereitete Einstiche eingesetzt. Da die Haarstecklinge in bestimmte Entfernung voneinander eingesetzt werden müssen, wird meist eine zweite Sitzung der Haartransplantation empfohlen. Nur ein Teil der implantierten Haare wächst weiter. Die meisten fallen aus und neues Haar wird aus dem Follikel wachsen. Dieser Prozess dauert einige Monate.
Nach dem Eingriff trägt der Patient/ die Patientin eine Bandage für etwa 2 bis 5 Tage. Der Eingriff wird mit Lokalanästhesie, auf Wunsch des Patienten/der Patientin aber auch in Vollnarkose, durchgeführt. Es handelt sich um einen langen Eingriff, der gewöhnlich einige Stunden dauert. Ungefähr 80% der Haartransplantate wachsen erfolgreich. Nach dem Eingriff kommt es meist zur Schwellung im Implantationsbereich, die für einige Tage bleibt. Der Klinikaufenthalt ist kurz und der Heilungsprozess vergeht schnell. Die Haare dürfen erst nach 7 Tagen mit Shampoo gewaschen werden und nach 14 Tagen geschnitten werden.
Gesichtsaugmentationen
Kriterien für ein ästhetisches Gesicht sind symmetrische und miteinander harmonierende Konturen. Vor allem die Kinnlinie ist wichtig für ein ausgewogenes, ästhetisches Aussehen.
Bei der Kinnkorrektur wird das Kinn mit Kinnimplantaten aufgefüllt (Genioplastik).
Nasenoperation – Rhinoplastik
Die Nase ist ein dominantes Merkmal des Gesichtes und ihre Form ist entweder angeboren oder erworben. Der Änderung der Nasenform kann auch einer Funktionsstörung (Atmungsstörung) zu Grunde liegen. Erste Erwähnungen zu Nasenoperationen sind tausende Jahre alt. Die allmähliche Verbesserung der Operationstechniken stellt die Komplexität dieser Behandlung und das Interesse des Chirurgen eine „perfekte“ Nasenform zu erzeugen, dar.
Während des Vorgespräches sollte der Patient/die Patientin seine/ihre Probleme, Motivationen und Erwartungen mit dem Chirurgen besprechen. Der Chirurg muss herausfinden ob die Operation einen ästhetischen, funktionellen oder psychologischen Hintergrund hat. Das optimale Alter zur Durchführung der Rhinoplastik ist von ungefähr 16 bis 18 (Beendigung der Wachstumsphase) bis 30 Jahre.
Nasenoperation können in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Bei der Rhinoplastik der „weichen“ Nase, wird nur eine Korrektur der Nasenspitze ohne Korrektur der Knochenstruktur vorgenommen. Die Rhinoplastik der „harten“ Nase beinhaltet auch eine Korrektur der Nasenknochen. In manchen Fällen ist es notwendig, die Nasenform mit Hilfe eines Knochenspans zu korrigieren.
Kleinere Eingriffe werden mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Größere eingriffe werden, abhängig von PatientIn, entweder mit Sedierung oder Analgetika kombiniert oder in Vollnarkose durchgeführt. Am Ende des Eingriffes wird eine Nasentamponade eingeführt und eine Gipsschiene zur Erhaltung der Nasenform angebracht. Nach der Operation atmet der Patient/die Patientin nur durch den Mund. Die Nasentamponade wird meistens am dritten Tag nach dem Eingriff entfernt und die Nasenlöcher müssen mehrmals täglich mit feuchten Wattestäbchen gereinigt werden.
Der Klinikaufenthalt beträgt etwa zwei bis drei Tage. Die eventuellen Schwellungen und Blutergüsse im Augenbereich ziehen sich nach etwa 10 bis 14 Tagen wieder zurück. Die Gipsschiene wird meistens nach 2 Wochen entfernt. In den nachfolgenden zwei bis drei Monaten sind sportliche Aktivitäten untersagt, um eventuelle Nasenverletzungen bzw. Beschädigungen der Nasenform zu vermeiden. Das Nasengewebe stabilisiert sich etwa ein Jahr nach dem Eingriff. Dieser Zeitraum kann sich jedoch unterscheiden und der Endeffekt hängt von der richtigen Befolgung der Ratschläge des Arztes und der Zusammenarbeit des Patienten/der Patientin mit dem Arzt ab.
Narben und Tätowierungskorrektur
Bei jeder Hautverletzung entsteht eine Narbe. Wie die Narbe aussieht, hängt von der Art und der Größe der Verletzung evtl. von einer weiteren Erkrankung und natürlich von der Heilkapazität des betroffenen Patienten ab. Die Narben unterscheiden sich durch die Farbe, Höhe – hypertrophische oder hypotrophische Narben. Die Keloidnarben entstehen z.B. bei Menschen mit einer angeborenen oder erworbenen Disposition, eventuell nach starkem, exogenem Eingriff in die Haut. Diese Narbenbildung ist bedingt durch Alter, Geschlecht und die Hautstelle der primären Verletzung. Das Aussehen der Narben und eine eventuelle Bewegungsbeschränkung können den Patienten traumatisieren. Bei jeder Operationsplanung müssen die oben angeführten Faktoren berücksichtigt werden, damit eine evtl. Nachoperation vermieden werden kann. Es hängt von dem plastischen Chirurgen ab, welche Methode nach dem Gespräch mit dem Patienten praktiziert wird:
- Narbenexzision und ihre Sutur
- Narbenexzision und Defektverschließung durch Verschieben
- Dermabrasion
- Laser-Dermabrasion
- Corticoid-Injektion
Für die Akne-Narben in dem Gesichtsbereich, bei Behandlung der posttraumatischen Narben und evtl. chirurgischen Narben wird die Dermabrasion angewandt. Es handelt sich um eine Methode, bei der die erhabenen Narben mit Hilfe einer hochdrehzahligen Fräse geschliffen werden.
Die Dermabrasion sowie die Narbenexzision können sowohl bei Lokalanästhesie als auch bei Vollnarkose durchgeführt werden. Die Art der Anästhesie ist von dem Umfang und dem Ort des Eingriffes abhängig.
Nach dem Eingriff kann eine erhöhte Pigmentbildung auftreten, besonders nach der Wirkung von UV-Strahlen. Aus diesem Grund muss mindestens 6 Monate lang nach dem Eingriff der höchste Sonnenschutzfaktor bei Cremes verwendet werden.
Die hypertrophischen sowie die Keloidnarben können manchmal schmerzhaft sein und Juckreiz verursachen. Es gibt leider keine verwendbare Methode, die einen 100%-igen Erfolg des Eingriffes garantiert. Die Dauer der Heilung hängt von den biochemischen, genetischen, metabolischen und immunologischen Voraussetzungen des Patienten ab, durch die das Entstehen der Narbe bedingt wurde. In Anbetracht der komplizierten Problematik ist die Zusammenarbeit des Patienten mit dem Arzt notwendig. Der Arzt bemüht sich selbstverständlich jederzeit, dem Patienten das beste Verfahren bei der Therapie auszuwählen.
Injektionsimplantate – Bio-Alcamid
Bio-Alcamid ist zurzeit das beste und haltbarste Polymer-Gel. Es kapselt sich im Körper ab und kann auch nach einigen Jahren durch einen kleinen Einstich entfernt werden. Das Präparat gibt es in mehreren Verpackungsgrößen für verschiedene Körperbereiche. Eine Neuheit ist die Packung BODY mit 5 ml, die zur Füllung von größeren Defekten, wie das Poland-Syndom, einer Trichterbrust, Narben nach größeren Operationen oder zur Formung des Gesäßes, der Waden, der Arme, der Vorderarme und des Brustkorbes (bei Männern) verwendet werden kann.
Injizierbare Füllstoffe-Hyaluronsäure und weitere
Hyaluronsäure
Hyaluronsäure ist ein Bestandteil des Bindegewebes unserer Haut und der aller Säugetiere. Sie bindet große Mengen an Wasser im Zwischenzellraum. Dieser Vorgang erhält den Raum zwischen den Bindezellen und ermöglicht ihre Teilung, sichert den Transport von Nährstoffen und somit den Stoffwechsel in der Haut, bindet freie Radikale und verhindert die Wirkung von umliegenden Schadfaktoren auf die Haut.
Mit dem Altern verringert sich die Menge an Hyaluronsäure und die Haut verliert die Möglichkeit zur Feuchtigkeitserhaltung. Die Haut verliert an Glätte und Spannung, Falten entstehen an Stellen mit der größten Belastung und vertiefen sich mit der Zeit.
Wie läuft die Behandlung ab?
Die Hyaluronsäure wird mit einer dünnen Nadel direkt unter die Falte gespritzt um die subkutane Fehlstelle auszufüllen. Die Falte wird reduziert oder sogar beseitigt. Die Behandlung von entstehenden, oberflächlichen Falten verlangsamt den Prozess der Faltenentstehung und zögert andere, invasive Methoden der Hautverjüngung hinaus.
Was versteht man unter Konturformung?
Mit dem Altern kann es auch zur Verringerung des subkutanen Fettgewebes kommen, welche meist an den Wangen und unter den Augen erkennbar ist. Um das Volumen des Hautgewebes zu füllen, wird Hyaluronsäure tief in die subkutane Hautschicht appliziert.
Viele PatientInnen wünschen sich das Volumen ihrer Lippen aufzufüllen. Dieser Effekt kann auch durch die Injizierung von Hyaluronsäure erreicht werden.
Wie wirkt Hyaluronsäure?
In der ästhetischen Medizin wird Hyaluronsäure in Form von Gel mittels Einwegspritzen injiziert. Dieses Gel variiert in Teilchengröße und Herstellungstechnologie. Für die Behandlung von tiefen Falten werden Präparate mit größeren Teilchen und für die Behandlung von oberflächlichen Falten Präparate mit kleineren Teilchen verwendet.
Durch die Hyaluronsäure kann die Haut leichter Wasser binden und leichter neue Kollagenfasern und elastische Fasern bilden. Die behandelten Hautbereiche sind sanft, straff und haben ein natürliches Aussehen.
Risiken und Nebenwirkungen
Der Ort des Einstiches kann sofort nach der Applikation der Hyaluronsäure Empfindlichkeit zeigen und leichte Rötungen, blaue Flecken oder Ödeme können entstehen. Diese Reaktionen treten während der Behandlung oder einige Stunden danach auf. In einer schwächeren Form können sie einige Tage andauern bevor sie vollkommen verschwinden.
Verfärbungen oder Rötungen auf der behandelten Haut entstehen, wenn die Substanz nicht tief genug oder zu viel der Substanz in eine dünne subkutane Schicht injiziert wurde. Andere Faktoren, wie die Kondition und Struktur der Haut und die allgemeine Gesundheit des Kunden, können auch Verfärbungen hervorrufen. Diese verschwinden wieder nach einer gewissen Zeit.
Eine seltene Nebenwirkung entsteht im Falle einer entzündlichen Reaktion gegen die Hyaluronsäure und die Bildung des so genannten Granulom. Diese zeigt sich als eine Kugel-förmige Ansammlung von Bindegewebe in der Umgebung der behandelten Stelle und erscheint möglicherweise erst Monate nach der Behandlung. Die Korrigierung erfolgt entweder durch intravenöse Injektionen von Kortikoiden oder durch chirurgische Entfernung. Wegen der Verwendung von neuen, verbesserten und sicheren Präparaten, tritt diese Komplikation in der heutigen Zeit selten auf.
Wie sollte man sich auf den Eingriff vorbereiten?
Falls Sie an Herpes leiden, können Herpes-Bläschen am Ort des Einstiches entstehen. Bestimmte Medikamente können Blaue Flecken oder Ödeme erscheinen lassen. Ihr Arzt hilft Ihnen und wird Sie über die Prävention dieser Komplikationen informieren. Andere spezielle Vorbereitungen sind nicht nötig.
Wie verläuft der Eingriff?
Der Eingriff dauert ungefähr 10 bis 40 Minuten, abhängig von der Größe der behandelten Fläche. Zur Vermeidung von Schmerzen kann EMLA, eine Betäubungscreme, etwa 30 bis 40 Minuten vor dem Eingriff auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen werden. Im Falle einer Betäubung per Injektion, kann die Behandlung sofort durchgeführt werden. Manche Gels enthalten bereits ein Betäubungsmittel und ein anderes Mittel zur Schmerzvorbeugung wird deshalb nicht benötigt. Diese Möglichkeiten werden Sie mit Ihrem Arzt besprechen um die optimale Lösung zu finden. Der Eingriff selbst ist vollkommen schmerzfrei und um den Vorgang noch angenehmer zu gestallten, werden die behandelten Stellen gekühlt. Die Substanz wird durch mehrere Injektionen in die zu behandelnde Stelle eingeführt. Technik und präzise Platzierung des Gels sind entscheidend für das Erzielen von einem perfekten Ergebnis.
Was sollte nach dem Eingriff gemacht werden?
Der behandelte Bereich sollte nicht großer Wärme (Solarium, Sauna), Kälte oder direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden. Erhöhte physische Aktivität sollte vermieden werden bis Rötung und Schwellung zurückgegangen sind. Für 6 Stunden darf der behandelte Bereich nicht berührt werden, danach darf er mit warmem Wasser und sanfter Seife gewaschen werden. Make-up darf erst nach 6 Stunden wieder aufgetragen werden.
Auf Grund der kurzen Erholungsphase, sind Ergebnisse schon nach kurzer Zeit sichtbar.
Wir empfehlen eine Kontrolle nach etwa drei Wochen, wenn der vorher/nachher Fotos und berät über die Möglichkeit weiterer Behandlungen.
Die Wirkungszeit unterscheidet sich nach Lokalität der Injektion, individueller Disposition, Aktivität des behandelten Bereiches und verabreichter Menge. Da das Material den so genannten isovolumetrischen Vorgang durchläuft (das Volumen wird für lange Zeit erhalten und Wassermoleküle binden sich an eine erhöhte Menge von freigelegten Hyaluronsäure-Molekülen), hält das Ergebnis lange an und das Ende der Wirkungszeit zeigt sich durch eine schnelle Minderung des Volumens. Manchmal hält der Effekt noch länger durch die natürliche Füllung von Falten an.
Injizierbare Füllstoff ersetzen und ergänzen andere chirurgische Eingriffe. Wegen ihrer Effektivität und Einfachheit, wird diese Behandlung immer beliebter und häufiger durchgeführt. All dies, zusammen mit exzellenten Material und ausgezeichneten Ärzten, ermöglicht unseren Klienten vollkommene Zufriedenheit.
Injektionslipolyse
Die südamerikanische Dermatologin Dr. Rittes ist auf die Idee gekommen, Fett mittels Injektionen zu entfernen. Sie hat die Methode entwickelt, bei der der Stoff Phosphatidylcholin – ein natürliches Präparat, das aus Sojabohnen erzeugt wird – direkt in Fettpolster, an jeder beliebigen Stelle des Körpers, gespritzt wird. Der Stoff unterstützt den Stoffwechsel und die Fettverbrennung. Diese Methode wurde von Dr. Hasengschwadtner aus Österreich weiter entwickelt. Er hat über 1000 Anwendungen durchgeführt.
Die Injektionslipolyse ist allerdings keine Wundermethode zur Gewichtsreduktion. Die Methode eignet sich für PatientInnen, die Fettablagerungen im Körper haben und diese weder durch Diäten noch Sport vermindern können. Durch diese Methode werden Körperkonturen verändert.
Im Vergleich zur Liposuktion, die ein Operationverfahren zur Entfernung von größerer Mengen Fett ist, kann dieser Eingriff ohne Anästhesie und Krankenhausaufenthalt durchgeführt werden. Nach dem Eingriff muss keine spezielle Wäsche getragen werden und PatientInnen können sofort wieder zur Arbeit gehen.
Die Substanz wird mittels einer dünnen Nadel direkt in das Fettgewebe injiziert. Nach dem Eingriff können an den behandelten Stellen Rötungen, Schwellungen und Juckreiz auftreten. Nach ein paar Tagen verschwinden diese Nebenwirkungen. Optimal sind 2 bis 4 Behandlungen mit jeweils einem Zeitabstand von 6 bis 8 Wochen. Über 80% der PatientInnen sind schon nach 2 bis 3 Behandlungen zufrieden. Ihre Fettdepots waren deutlich reduziert und der Effekt ist dauerhaft.
Körperbereiche, die behandelt werden können:
- Unterkinn
- Wangen
- Schenkel (außen und innen)
- Gesäß
- Arme
- Bauch
- Fettpolster an Schultern, Armen, Gelenken, Rücken
- Cellulitis
Die Anzahl der Behandlungen hängt vom behandelten Bereich ab und ist bei jedem Patienten oder jeder Patientin unterschiedlich. Männer reagieren unterschiedlich als Frauen, aufgrund einer anderen Struktur des Bindegewebes und anders gelagerten Fettzellen.
Gluteusimplantate
Gesäßimplantate
Viele Menschen sind mit der Form, Größe und Kontur ihres Gesäßes unzufrieden. Gluteusplastik (Gesäßplastik) ist eine Technik zur Füllung und Formung des Gesäßbereiches. Gluteusplastik ist keine weit verbreitete Behandlung, laut Statistiken bildet sie nur 0,52 % aller ästhetischen Operationen.
Gesäßimplantate werden intramuskulär eingeführt und die Verkürzung des eingesenkten Gesäßbereiches kann mit der so genannten „dermotuberalen“ Technik behandelt werden. Beide Techniken werden seit 2003 an der Privatklinik RIVA durchgeführt.
Um optimale Ergebnisse zu erzielen, verwenden wir zusätzlich ein permanentes Füllungsmaterial (Bio-Alcamid).
Durch die richtige technische Durchführung und Kombinierung aller drei Methoden können zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden. Gesäßplastik ist ein Bestandteil des Programmes „Body Contouring“ an der Privatklinik RIVA.
Facelifting
Was ist ein Facelifting?
Facelifting ist eine plastisch-chirurgische Operation, die eine lange Tradition auf der ganzen Welt hat. Mittels dieser Technik wird überschüssige Haut entfernt, die restliche Haut gestrafft und Falten entfernt. Das gesamte Gesicht, einschließlich Hals, bekommt ein jüngeres und frischeres Aussehen.
Dieser Eingriff kann mit Laser-Resurfacing (Behandlung der Haut mittels Laser zur Straffung, Entfernung von kleinen Falten und unerwünschten Pigmentflecken) kombiniert werden. Manche PatientInnen wünschen sich eine Korrektur der Augenlieder, nachdem sie sich von der Facelifting-Behandlung erholt haben.
Während des Vorgespräches mit dem Chirurgen, werden das Alter des Patienten oder der Patientin, die Hautelastizität und der Umfang der gewünschten Korrektur festgestellt. Ebenfalls ist es wichtig, den gesamten Gesundheitszustand zu überprüfen und die psychologischen Aspekte des Eingriffes zu erörtern. Der Chirurg muss die Erwartungen des Patienten oder der Patientin kennen.
Der Eingriff wird meist in Vollnarkose durchgeführt, selten wird eine Kombination von örtlicher Betäubung und Analgetika/Sedativa (intravenöse Infusion) verwendet. Nach dem Waschen des Haares (es wird nicht geschnitten) und der gründlichen Desinfektion des Operationsbereiches, wird ein Schnitt vom behaarten Schläfenbereich senkrecht nach unten, am Ohr entlang, um das Ohrläppchen herum und schließlich in den behaarten Teil im Nackenbereich geführt. Die Haut des Gesicht-Halsbereiches wird zusammen mit dem Unterhautbindegewebe abgelöst und schließlich von beiden Einschnitten gestrafft. Dadurch werden können Fältchen im Gesicht-Halsbereich teilweise geglättet werden. Beim Tiefenschicht-Facelifting wird auch die tiefere Hautschicht gestrafft, um einen länger anhaltenden Effekt zu erzielen. Diese Hautschicht –genannt SMAS – besteht aus Faszien und mimischen Muskeln, und ihre Re-Modellierung ist wichtig für ein erfolgreiches Ergebnis und die Langlebigkeit des Effektes. Am Ende des operativen Eingriffes wird die überschüssige Haut entfernt und die Wunde genäht.
Der Kopfverband wird 4 bis 5 Tage nach dem Eingriff entfernt und die PatientInnen können sich die Haare waschen. Im Laufe von 10 bis 14 Tagen werden sämtliche Nähte entfernt. Der Heilungsprozess ist individuell. Es muss mit einer Schwellung im Wangen- und Halsbereich, seltener auch mit kleineren Blutergüssen gerechnet werden. Leichter Schmerz der Operationswunden können mit Analgetika behandelt werden. Der Effekt wird etwa 2 bis 3 Wochen nach dem Eingriff sichtbar.
Botulotoxin
Die Faltenbildung ist Teil des Alterungsprozesses. Die Kosmetische Chirurgie nutzt alle Möglichkeiten um Falten zu entfernen oder zumindest ihre Auswirkungen zu reduzieren.
Ist Botulotoxin ein Gift?
Botulotoxin ist ein Gift, das von der Bakterie Clostridium botulinum produziert wird und auch unter dem Namen „Wurstgift“ bekannt ist. Zu Zeiten als die Lebensmittelkonservierung noch nicht ausreichend entwickelt war, ist dieses Bakterium häufig in nicht genügend sterilisierten Konserven (meist Wurstkonserven) vorgekommen und war der Auslöser für eine Lebensmittelvergiftung, der so genannte Botulismus. Wegen seiner Wirkung auf Nerven und Muskeln, wird Botulotoxin schon lange zur Therapie von verschiedenen Erkrankungen verwendet. Heute wird es auch in der ästhetischen Medizin verwendet.
Wie wirkt Botulotoxin?
Jeder Muskel im Körper wird durch Signalübertragung der Nervenenden bewegt. In den Nervenenden befindet sich der Signalstoff Acetylcholin, welcher das Zusammenziehen und die Kontraktionen der Muskeln bewirkt. Botulotoxin verhindert die Ausschüttung von Acetylcholin und unterbricht somit die Funktionsverbindung von Nerven und Muskeln und weiters die Aktivität der Muskeln.
Aus diesem Grund wird Botulotoxin in der Neurologie zur Therapie von übermäßiger Muskelaktivität, Krampfanfällen der Gliedmaßen oder unnatürlichen Bewegungen der Gesichtsmuskeln eingesetzt.
In der ästhetischen Medizin wird Botulotoxin zur Faltenglättung und zur Therapie von übermäßigen Schwitzen verwendet. Die in der ästhetischen Medizin verwendete
Menge des Toxins ist ungefähr 3-mal kleiner als die der Neurologie.
Jeder Muskel im Körper wird durch Signalübertragung der Nervenenden bewegt. In den Nervenenden befindet sich der Signalstoff Acetylcholin, welcher das Zusammenziehen und die Kontraktionen der Muskeln bewirkt. Botulotoxin verhindert die Ausschüttung von Acetylcholin und unterbricht somit die Funktionsverbindung von Nerven und Muskeln und weiters die Aktivität der Muskeln. Aus diesem Grund wird Botulotoxin in der Neurologie zur Therapie von übermäßiger Muskelaktivität, Krampfanfällen der Gliedmaßen oder unnatürlichen Bewegungen der Gesichtsmuskeln eingesetzt.In der ästhetischen Medizin wird Botulotoxin zur Faltenglättung und zur Therapie von übermäßigen Schwitzen verwendet. Die in der ästhetischen Medizin verwendete
Mimische Falten
Bei der Kontraktion der Gesichtsmuskulatur verkürzt sich der Muskel und die darüber liegende Haut faltet sich. Ist die Haut elastisch genug, kehrt sie wieder in ihre Ursprungsform zurück, sobald sich die Muskeln entspannen. Mit dem Alter verliert unsere Haut an Elastizität und kann nicht mehr in ihre Ursprungsform zurückkehren. Dynamische Falten, welche ursprünglich nur vorübergehend waren, sind dann auch in der Ruhephase der Muskeln sichtbar. Diese Falten entwickeln sich an Stellen mit einer hohen mimischen Aktivität wie, die äußeren Augenwinkel, der Bereich zwischen den Augenbrauen und der Stirn und der Nasolabialfalte.
Wie verläuft die Behandlung?
Der Eingriff ist einfach und praktisch schmerzfrei. Botulotoxin wird mit einer feinen Spritze in die mimischen Muskeln injiziert. Der Klient verspürt nur einen kleinen Stick und manchmal ein mildes Brennen. Nach der Behandlung sollen die Muskeln, in welche das Boulotoxin injiziert wurde, 2 Stunden lang aktiv angewandt werden. Weiters sollte der Klient sich für 4 Stunden in einer aufrechten Position befinden. Diese Bewegung hilft das Botulotoxin and die Muskeln zu binden und verbessert das Endergebnis.
Wie ist das Ergebnis der Anwendung von Botulotoxin?
Die Injektion von Botulotoxin in die subkutanen Gesichtsmuskeln verringert die Muskelaktivität und reduziert oder glättet Falten, die durch mimische Aktivitäten entstehen. Ergebnisse sind nach 2 bis 10 Tagen erkennbar und halten 3 bis 4 Monate an. Der Effekt hängt jedoch von der injizierten Dosis ab. Mit einer zweiten Behandlung verlängert sich der Effekt bis auf 9 Monaten. Die Reduzierung von Falten entsteht durch ein Zusammenspiel der Muskelentspannung welche die Faltentiefe während der Muskelkontraktion verringert, Reduzierung der Muskelaktivität und der natürlichen Regeneration der Haut, welche die Falten auffüllt. Es ist möglich eine Botulotoxin-Behandlung mit anderen chirurgischen Eingriffen oder Laser-Verjüngungen (Photorejuvenation) zu kombinieren.
Wie bereitet man sich auf die Applikation vor?
Der Eingriff bedarf keiner besonderen Vorbereitungen. Ihr Arzt wird Sie über verschriebene Medikamente und gesundheitliche Zustände, welche die Wirkung von Botulotxin beeinflussen, informieren. Wir empfehlen Ihnen, am Tag der Behandlung starke körperliche Belastung, Sauna und Solarium zu vermeiden.
Professionelle kosmetische Behandlungen dürfen erst 72 Stunden nach dem Eingriff durchgeführt werden und Make-up darf erst nach 6 Stunden aufgetragen werden.
Das übermäßige Schwitzen – Hyperhidrosis
Eine Störung der Schweißdrüsenfunktion und übermäßiges Schwitzen werden als Hyperhidrosis bezeichnet. Eine ganzkörperliche Hyperhidrosis ist häufig die Folge einer Erkrankung, wie z.B. eine Störung der endokrinen Drüse. Auch lokale oder fokale Hyperhidrosis kann durch eine Erkrankung verursacht werden. Alle Menschen, die an übermäßigen Schwitzen leiden, müssen sich einer gründlichen ärztlichen Untersuchung unterziehen, um die Ursache der Hyperhidrosis zu diagnostizieren. Liegt keine Krankheit vor, kann Botulotoxin zur Heilung eingesetzt werden.
Wo kommt fokale Hyperhidrosis vor?
Am häufigsten sind Handflächen, Füße, Achselhöhlen und die Lendengegend betroffen. Oft kommt sie auch an Stirn oder im Haar vor.
Wie wird die Applikation durchgeführt?
Zuerst wird der Bereich mit erhöhter Aktivität der Schweißdrüsen bestimmt. Eine Betäubungssalbe wird auf den Bereich aufgetragen, um Schmerzen während der Behandlung zu vermeiden. Das Botulotoxin wird mit einer dünnen Nadel in die Haut injiziert und die Behandlung dauert etwa 20 Minuten.
Wie sind die Ergebnisse der Behandlung?
Das Botulotoxin verhindert die übermäßige Anregung der Schweißdrüsen. Die Einschränkung der Schweißbildung unterscheidet sich von Patient zu Patient. Die Wirkung tritt innerhalb von 4 bis 5 Tagen ein und hält üblicherweise 7 bis 12 Monate an.
Wie sollte man sich auf den Eingriff vorbereiten?
Wir empfehlen, am Tag der Behandlung auf starke physische Belastung (Sport und Arbeit), Solarium und Sauna zu verzichten. Handflächen und Füße sollen 6 Stunden nach dem Eingriff möglichst wenig belastet werden. Haare in den Achselhöhlen sollen erst 72 Stunden nach der Behandlung entfernt werden.
Botulotoxin-Injektionen sind sehr effizient, einfach und sicher. Diese Art der Behandlung wurde immer populärer und ersetzt jetzt andere, teurere Hyperhidrosis-Behandlungen.
Allgemeine Informationen
Wie bei jeder Operation, ist eine voroperative Untersuchung auch für eine plastische Operation nötig.
Das Formular für präoperative Untersuchung.
Alle Informationen zu diesem Thema werden sie bei der Konsultation bekommen. Die voroperative Untersuchung kann von Ihrem Allgemeinarzt durchgeführt werden, die Ergebnisse dürfen am Operationstermin jedoch nicht älter als 1 Monat sein. Es ist auch möglich die Untersuchung an der Privatklinik RIVA durchführen zu lassen.
Die Operation
Wie bei jedem Operationseingriff gibt es auch bei kosmetischen Eingriffen bestimmte Risiken. Es können Probleme wie Blutungen, Infektionen, Komplikationen beim Heilungsprozess und Deformation des behandelten Bereiches (z.B. Bauch, Brust) vorkommen. Um das optimale Ergebnis zu erzielen, erhält jeder Patient oder jede Patientin vor der Entlassung Instruktionen zur postoperativen Ordnung. Die Länge des Krankenhausaufenthaltes hängt vom Eingriff ab, jedoch beträgt der Durchschnitt 1 bis 2 Tage. Nach Operationen wie einer Bauchdeckenplastik, Brustvergrößerung oder Fettabsaugung kann in den ersten Tagen nach der Operation ein unangenehmes Gefühl verspürt werden. Nach solchen Eingriffen muss für eine gewisse Zeit, bestimmte Kompressionswäsche getragen werden. Es wird empfohlen, plastische Operationen in den kälteren Jahreszeiten (Frühling, Herbst, Winter) durchzuführen. Dies ist aber keine Bedingung.
Prof. MUDr. Brychtas Meinung zu diesem Thema:
„Andererseits müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Regionen, in denen die ästhetische Chirurgie große Popularität genießt, in den südlichen Erdteilen (Brasilien, Kalifornien, Florida, Mexiko, Karibik usw.) liegen. In diesen Ländern ist selbst die kälteste Jahreszeit wärmer als unser Sommer. Die Abnahme von Operationen in den Sommermonaten in Europa, hängt deshalb nicht unbedingt mit dem Umstand, dass plastische Operationen während der Sommermonate empfohlen werden, zusammen.“
Ihre Endentscheidung
Der wichtigste Faktor für ein effektives Ergebnis Ihrer Behandlung ist die Wahl des Arztes. Sie müssen das Gefühl haben, bei Ihrem Arzt in den richtigen Händen zu sein. Die richtige Kombination aus Ausbildung, Erfahrung und Praxis spielt eine wichtige Rolle für das Endergebnis Ihrer Behandlung.
Konsultation
Die Absichten der Konsultation sind das Kennenlernen des Arztes und die Besprechung der gewünschten Ergebnisse. Sie werden über die möglichen Behandlungen mit ihren Vor- und Nachteilen informiert. Ihr Arzt wird mit Ihnen über den Operationsverlauf, die Länge der Operation, Ihren Aufenthalt an der Klinik und die nachfolgende Rekonvaleszenz reden.
Arztwahl
Das Ziel jeder plastischen Operation ist den menschlichen Körper zu verschönern. Der wichtigste Faktor ist die Wahl des plastischen Chirurgen. Es ist wichtig eine gut informierte Entscheidung zu treffen, um das beste Endergebnis zu ermöglichen.
Ich fahre aus Prag
Zur Klinik kommen Sie mit modern ausgestattenen Bussen der Gesellschaft „Student Agency“ http://www.studentagency.eu/index.de.html
Auto (200km) – Autobahnausfahrt 190, hinter dem Tunnel die zweite Abbügung nach rechts, immer rechts, weiter Richtung Zentrum
Ich fahre aus Wien
Zur Klinik kommen Sie mit modern ausgestattenen Bussen der Gesellschaft „Student Agency“ http://www.studentagency.eu/index.de.html.
Auto (130km) – Autobahnausfahrt 190, hinter dem Tunnel die zweite Abbügung nach rechts, immer rechts, weiter Richtung Zentrum
Ich fahre aus Bratislava
1) Autobahn D2 aus Bratislava, Sie fahren an Shopping Park vorbei und dann fahren Sie an Autobahn D1 an, an der Autobahnausfahrt 194 fahren Sie Richtung Brünn-Zentrum und an der Heršpická Straße (Nr.52) fahren Sie bis zu der Kreuzung der Straßen Heršpická und Poříčí, Sie biegen nach links ab und an der Poříčí Straße(Nr. 42) fahren Sie weiter zum Hotel Voroněž, an dem Hotel biegen Sie nach rechts ab und fahren Richtung Haupteingang zum Messegelände. Am Haupteingang fahren Sie unter den Viadukt und dann nach links an die Straße Hlinky, nach cca 700m befindet sich an der rechten Seite unsere Klinik.
2) Autobahnausfahrt 190, hinter dem Tunnel die zweite Abbügung nach rechts, immer rechts, weiter Richtung Zentrum
Ich fahre vom Busbahnhof
Vom Busbahnhof Zvonařka müssen Sie zum Verkehrsknotenpunkt Hauptbahnhof (Hlavní nádraží) kommen (entweder etwa 300m zu Fuß oder mit der Straßenbahn Nr. 9 oder 12). Dann steigen Sie in die Straßenbahn Nr. 1 Richtung Bystrc ein und an der Haltestelle Výstaviště – vstup G2 steigen Sie aus. Der Klinikbau (eine orange Villa) befindet sich etwa 100m von der Haltestelle, gegenüber dem Messegelände (Tor G).
Man kann auch Taxi nehmen (cca 22 CZK/km).
Ich fahre vom Bahnhof
Nach der Ankunft an den Hauptbahnhof (Hlavní nádraží) reicht es durch die Unterführung zur Straßenbahn Nummer 1 Richtung Bystrc zu gehen. Aussteigen an der Haltestelle Výstaviště – vstup G2. Der Klinikbau (eine orange Villa) befindet sich etwa 100m von der Haltestelle, gegenüber dem Messegelände (Tor G). Man kann auch Taxi nehmen(cca 22 CZK/km).
Prof. MUDr. Pavel Brychta, CSc.
Ausbildung:
1976 – 1982: Medizinische Fakultät der Universität J.E. Purkyne, Brünn
Praxis:
- 1982-1984: Aspirant, Klinik für Plastische Chirurgie, Brünn Berkova 34
- 1985-1986: Aspirant, Forschungsinstitut für Traumatologie, Brünn Ponávka 6
- 1987-1989: Sekundärarzt, Zentrum für Verbrennungsmedizin des Forschungsinstitutes für Traumatologie, Brünn Ponávka 6
- 1990-1993: Stellvertreter des Vorstehers, Zentrum für Verbrennungsmedizin und rekonstruktive Chirurgie des Fakultätskrankenhauses, Brünn
- 1993-2000: Vorsteher des Zentrums für Verbrennungsmedizin und rekonstruktive Chirurgie des Fakultätskrankenhauses, Brünn-Bohunice
- Seit 2001: Vorsteher der Klinik für Verbrennungsmedizin und rekonstruktive Chirurgie des Fakultätskrankenhauses Brünn
- 1997-2002: Leitender Arzt der Privaten Gesundheitseinrichtung – des Zentrums für Laser- und ästhetische Chirurgie
- Seit 2002: Leitender Arzt der Privatklinik RIVA, Brünn
Auslandserfahrungen:
Mehrere Fachaufenthalte im Ausland: USA; Großbritannien, Deutschland, Niederlande
Mitgliedschaft in den medizinischen Fachgesellschaften:
Inland:
- Die Tschechische chirurgische Gesellschaft
- Die Tschechische Gesellschaft der Plastischen Chirurgie
- Die Tschechische Gesellschaft für Verbrennungsmedizin – Vizepräsident
- Die Tschechische Gesellschaft für Laseranwendungen in Medizin
- Die Abteilung für ästhetische Laserchirurgie – Vorsitzender seit 1998
Ausland:
- International Society for Burn Injuries (ISBI) – Vertreter für die Tschechische Republik
- World Association for Disaster and Emergency Medicine (WADEM)
- European Burn Association (EBA) – Vertreter für die Tschechische Republik
- Mitglied des Executive Comittee EBA, seit 1999
- Mitglied der Europäischen Gesellschaft für Laser- und ästhetische Chirurgie (ESLAS)
- Mitglied Skin Substitutes EBA, seit 1999
- Skin Council EATB (European Association of Tissue Banks) – Vorsitzender
Qualifikation:
- 1986: Attestation des 1. Grades im Bereich der Allgemein-Chirurgie
- 1987: Doktorat / Kandidatur /CSc.) an der Medizinischen Fakultät der Masaryk-Universität, Brünn im Fachgebiet Chirurgie : „Ausnutzung von Doppler-Ultraschall-Tachometer in der Plastischen Chirurgie“
- 1991: Aufbauattestation im Bereich der Plastischen Chirurgie
- 1997: Dozent in Chirurgie, Medizinische Fakultät der Masaryk-Universität, Brünn : „Expertive und klinische Ausnutzung von Keratin-In-Vitro“
Publikationen:
Monografie: Brychta, P., Stanek, J.: Ästhetische Laserchirurgie, Galen, 2000
Teilnahme an ausländischen Monografien:
„Klinische Aspekte der Applikation kultivierter, epidermaler Transplantate in der Verbrennungsmedizin“ – Brychta, P., Adler, J., Rihova, H. „Wundheilung und Wundauflagen“ – Sedlarik, K.M., Lippert, H.,
- Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1996
- Cultured Epidermal Allografts Strongly Stimulate Reepithelisation in Deep Dermal Burns – Brychta, P., Adler,J., Rihova,H., Suchanek, I., Kaloudova, Y., Koupil, J.
Cultured Human keratinocytes and tissueingineering skin substitutes – state of the art, Horch, R.E., Achauer, Munster, Georg Thieme Verlag 2001
Teilnahme an inländischen Monografien:
Sevcik, P., Brychta, P., Francu, M.,: “Ertrinken und Beschädigung durch physikalische Einflüsse :Sevcik, P., Cerny, V., Vitovec, J. & Co.:„Intensive Medizin“, Galen 2000
MUDr. Petr Pachman
Spezialist für Injektionsapplikationen
Ausbildung
- 1999 – 2005 Medizinische Fakultät der Masaryk-Universität in Brünn
- 2006 – ECFMG Certification (United States Medical Licensing Examination)
Praxis
- 2005 – 2007 Chirurgische Klinik des Fakultätskrankenhauses Brünn Bohunice
- 2007 – 2008 Medical Advisor für klinische Studien
- 2007 – 2009 MYCLINIC Prague – Spezialist für Injektionsapplikationen
- 2008 – bisher Klinik für Verbrennungsmedizin und rekonstruktive Chirurgie des Fakultätskrankenhauses Brünn Bohunice
Studienaufenthalte, Schulungen und Zertifikate
- 2006 – ECFMG Zertifikat
- 2007 – Studienaufenthalt an Elzen Injectables Klinik (Naarden, Niederlande)
- 2008 – Zertifikat Botox
- 2008 – Zertifikat Juvéderm
- 2008 – Zertifikat Surgiderm
- 2008 – Schulung Restylane
- 2008 – Schulung Macrolane (Paris, Frankreich)
- 2008 – Schulung: Chemisches Peeling Renophase
- 2008 – Schulung: Chemisches Peeling NeoStrata (Princeton, USA)
- 2009 – Schulung Esthélis, Fortélis
Qualifikation
- 2007 – Allgemein-Chirurgie
- 2008 – Plastische Chirurgie
