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Facelifting

Was ist ein Facelifting?

Facelifting ist eine plastisch-chirurgische Operation, die eine lange Tradition auf der ganzen Welt hat. Mittels der Operationstechnik wird das gesamte Aussehen des Gesichts einschließlich Hals verbessert, die überschüssige Haut wird entfernt, gestrafft und einige Falten werden entfernt. Das alles trägt zum jüngeren Aussehen und zum frischeren Aussehen des Gesichts bei.

Der Eingriff kann mit dem Laser-Resurfacing (Behandlung der Haut mittels Laser trägt zu ihrer Straffung, Entfernung von kleinen Fältchen und unerwünschten Pigmentationen bei) kombiniert werden. Manchmal ist es empfehlenswert, in einem bestimmten Zeitabstand nach dem Durchführen des Faceliftings eine zusätzliche Korrektur der Augenlider vorzunehmen.

Während des Vorgesprächs mit dem plastischen Chirurgen wird das Alter des Patienten, die Hautelastizität bzw. Hauterschlaffung und der Faltenumfang festgestellt. Es ist ebenfalls sehr wichtig, den gesamten Gesundheitszustand des Patienten zu überprüfen und die psychologischen Aspekte des Eingriffes zu erörtern, d.h. mit welchem Effekt der Patient nach dem Eingriff rechnen kann.

Der Eingriff wird meistens in Vollnarkose durchgeführt, nur ausnahmsweise wird eine Kombination von örtlicher Betäubung und Eingabe von Analgetika und Sedativa in einer intravenösen Infusion gewählt. Nach dem Waschen des Haars(es wird nicht geschnitten) und der gründlichen Desinfektion des Operationsfeldes wird der Schnitt von dem behaarten Schläfenbereich senkrecht nach unten geführt, am Ohr entlang, um das Ohrläppchen herum und endet wieder in dem behaarten Teil im Nackenbereich. Die Haut des Gesicht-Halsbereiches wird zusammen mit dem Unterhautbindegewebe abgelöst, damit sie gestrafft werden kann, und dadurch die Fältchen im Gesicht-Halsbereich teilweise geglättet werden. Beim Tiefenschicht-Facelifting wird zum Erzielen von einem länger anhaltenden Effekt auch die tiefere Hautschicht gestrafft, die aus Faszien und aus mimischen Muskeln besteht. Die Korrektur dieser Hautschicht – SMAS genannt – ist für das Operationsergebnis und seine Haltbarkeit von prinzipieller Bedeutung. Am Ende des operativen Eingriffes wird die überschüssige Haut entfernt und die Wunde genäht.

Der Kopfverband wird ca. 4-5 Tage nach dem Eingriff entfernt, der Patient kann sich das Haar waschen und wird weiter ohne Verband behandelt. Im Laufe von 10 – 14 Tagen werden sämtliche Nähte entfernt. Der Heilungsprozess ist individuell, es muss mit einer leichten Schwellung im Wangen- und Halsbereich, seltener auch mit kleineren Blutergüssen gerechnet werden. Die möglichen leichten Schmerzen der Operationswunde können mit gewöhnlichen Analgetika behandelt werden. Das Effekt des Eingriffes wird erst in etwa 2-3 Wochen nach dem Eingriff deutlich sichtbar.

Hlinky 122 | Brno | 603 00 | Česká republika | tel.:+420 543 211 818, +420 602 522 432 | e-mail: info@riva-clinic.cz