text
  • Sitemape
  • Print
  • Kontakt
  • EN
  • DE
  • CZ
  • Eintägige Chirurgie
  • newsletter
  • Neuigkeiten
  • Co vás trápí DE
  • Aderchen
  • Akne
  • Augenlider
  • Bauch
  • Brust
  • Feuermal
  • Gesicht
  • Haare
  • Hals
  • Hüften
  • Kinn
  • Lippen
  • Narben
  • Nase
  • Ohren
  • Pigment
  • Schenkel
  • Stirn
  • Unterkinn
  • Warze

Váš prohlížeč nepodporuje flash prvky, pro správné zobrazení si prosím nainstalujte flash player.

  • Home page
  • Die Klinik
    • Geschichte
    • Unsere spezialisten
    • Galerie
    • Brno
  • Dienste
    • Ästhetische Dermatologie
    • Dienste
    • Plastische Chirurgie
    • Ästhetische Laser-Eingriffe
    • Anästhesiologie
  • Referenzen
  • Kontakt
  •  

Operation der abstehenden Ohren (Otoplastik)

Otoplastik ist die Bezeichnung für den chirurgischen Eingriff, bei dem die Ohrmuscheln so korrigiert werden, dass sie der allgemeinen Vorstellung des Patienten entsprechen, wie eine richtige Ohrmuschel auszusehen hat. Drei objektive und ein subjektiver Faktor entscheiden darüber, ob unsere Ohren als ästhetisch gut entwickelt gelten oder nicht.

Aus den objektiven Faktoren zählen die Größe, die Form und vor allem der Winkel, unter welchem die Ohrmuscheln von dem Kopf abstehen. Für die normale Größe wird etwa ein Drittel der gesamten Kopfhöhe gehalten. Was die Form betrifft, sollten alle Teile der Ohrmuschel gleichmäßig entwickelt werden, das Relief sollte deutlich erkennbar sein und die Form sollte nicht tütenförmig oder anders deformiert werden. Der Abstandswinkel zwischen der Ohrmuschel und dem Schädel, wenn er zu groß ist, wird von der Umgebung und auch von dem Getroffenen selbst sehr nachteilig angesehen und die abstehenden Ohren können von der Kindheit an bis zum höheren Alter sogar frustrierend wirken. Die Wichtigkeit dieses Problems beweist auch die Tatsache, dass dieser Eingriff im Alter unter 10 Jahren von der Krankenkasse in voller Höhe bezahlt wird. Später wird aber jede Durchführung einer Ohrenoperation für einen kosmetischen Eingriff gehalten, d.h. die Kosten werden von der Krankenkasse nicht anerkannt.

Vor dem Eingriff sollte auf jeden Fall eine ausführliche Konsultation mit dem Arzt und eine detaillierte Untersuchung erfolgen. Während der Konsultation werden Ziele und Wünsche der Patienten erkannt und vor allem wird durch den Arzt die Form, die Haut- und Knorpelqualität (vor allem ihre Elastizität) bewertet und der Abstandswinkel festgelegt. Danach wird ein Operationsverlauf und Methode ausgewählt.

Das Prinzip der Operation beruht auf der Knorpelmodellation, der Reduktion des Hautüberschusses an der hinteren Seite der Ohrmuschel, evtl. Korrektur der Größe. Diese Korrektur wird meistens ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Der Operationsverlauf ist individuell und wird von der Deformationsstufe, den elastischen Eigenschaften des Knorpelgewebes und den Operationsgewohnheiten jedes Chirurgen abhängig. Der Schnitt verläuft an der hinteren Seite der Ohrmuschel und die Schnittwunde wird mit selbstauflösenden Fäden genäht, sodass keine Fäden gezogen werden müssen. Der Knorpel wird aufgeschnitten, eingeschnitten, abgeschliffen und nach innen oder nach aussen mit Modellierungsfäden modelliert. Die elastische Bandage wird nach dem Eingriff gegeben, um die Ohren durch den milden Druck in der neuen Position festzuhalten.

Die Bandage wird meistens nach 10-14 Tage entfernt. In dem Zwischenraum wird die Bandage gewechselt.

Es wird empfohlen, noch einige Zeit ein Stirnband während der Nacht zu tragen, eventuell auch am Tag, Es hängt von der Art der Operationstechnik ab.

Der Eingriff wird gut angenommen und bringt dem Patienten Zufriedenheit. Komplikationen kommen nur selten vor und meistens sind nicht ernsthaft. Am häufigsten ist es die postoperative Blutung, die nur selten eine Nachoperation verlangt.

Hlinky 122 | Brno | 603 00 | Česká republika | tel.:+420 543 211 818, +420 602 522 432 | e-mail: info@riva-clinic.cz